Das Bundesgesundheitsministerium plant, langfristig mit BioNTech zu kooperieren. Das Mainzer Unternehmen erhält demnach einen Auftrag im Rahmen des “Pandemiebereitschaftsvertrags” für die Herstellung von “mindestens 80 Millionen mRNA-basierten Impfstoffdosen pro Jahr”.
Das Unternehmen BioNTech kann weiterhin für eine mehr als goldene Zukunft planen. Laut einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 8. April kann die effektive Zusammenarbeit mit dem Bundesgesundheitsministerium nun offiziell verkündet werden. So heißt es in der Mitteilung:
“BioNTech SE gab heute bekannt, dass das Unternehmen eines der von der Bundesrepublik Deutschland ausgewählten Unternehmen ist, mit dem ein Pandemiebereitschaftsvertrag geschlossen werden soll. Die Rahmenvereinbarung dient der Pandemievorsorge und umfasst die Herstellung und Lieferung von mRNA-basierten Impfstoffen für Notfallsituationen in Deutschland.”
Am 26. März informierte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach über ein Treffen mit WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus und dem leitenden Exekutivdirektor der WHO Mike Ryan in Berlin. Sein Info-Tweet war überschrieben mit der Information:
“Jetzt beginnt ein langer Tag der Pandemie Vorbeugung. WHO Generaldirektor @DrTedros, @DrMikeRyan im Berlin WHO Intelligence Hub. Später treffen wir die führenden internationalen Spezialisten für Outbreak Control. SarsCov-2 wird nicht die letzte Pandemie sein.”
Im September 2021 war in Berlin das “WHO-Zentrum für Pandemie- und Epidemieaufklärung” (WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence) eröffnet worden, dessen Ziel laut











