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Deutsche Soldaten als Schlepper im Mittelmeer: Bundeswehr schleust illegal Afrikaner nach Europa

Deutsche Soldaten als Schlepper im Mittelmeer: Bundeswehr schleust illegal Afrikaner nach Europa

Die Präsenz der deutschen Marine im Mittelmeer dient nicht dazu illegale Migration zu verhindern. Vielmehr werden Bundeswehrsoldaten auf Anweisung der deutschen Schundregierung dazu genötigt zwischen Libyen und Italien aktiv Schlepperdienste zu verrichten und Afrikanern beim illegalen Übersetzen auch noch helfend zur Hand zu gehen. Nach Angaben der Bundeswehr haben deutsche Marineschiffe seit Mai 2015 bereits mehr als 22.000 Menschen illegal nach Europa geschleppt.

von Günther Strauß

Am 7. August lief die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern” aus ihrem Heimathafen aus, um am Einsatz “European Union Naval Force – Mediterranean” teilzunehmen. Fregattenkapitän Christian Schultze, Kommandant des Schiffes, erklärte den Einsatz wie folgt:

„Der Kernauftrag bleibt die Bekämpfung der Schleusernetzwerke.“

Das hört sich gut an, und man fragt sich, wie wird die Besatzung des 120 Meter langen Kriegsschiffes dabei wohl vorgehen? Wird man die Schleuser-Zentralen vernichten, Schlepperboote zerstören oder in See gestochene Schiffe der Schlepper abfangen und zurückschicken? Weit gefehlt: Man „rettet“ die mit voller Absicht in Seenot gebrachten afrikanischen “Flüchtlinge” in gleicher Weise wie die “Kollegen” der millionenschweren NGO-Schlepper-Schiffe und leistet dabei auch noch hervorragende Zuarbeit – allerdings nicht über Spenden finanziert, sondern durch deutsche Steuergelder.

Deutsche Soldaten als Schlepper im Mittelmeer: Bundeswehr schleust illegal Afrikaner nach Europa
Ankunft in Augusta: Die deutsche Fregatte “Mecklenburg-Vorpommern” hat illegal 134 Afrikaner von Libyen nach Italien geschleppt, Quelle: