Bei den von einem gigantischen NGO-Netzwerk veranstalteten „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ geht es auch um angeblich „rechte Emojis“. Dahinter steckt eine Stiftung – unterstützt mit viel Steuergeldern.
von Benedikt Rueß
Es ist eine besonders fragwürdige Verwendung deutscher Steuergelder. Die vom Bund finanzierten „Internationalen Wochen gegen Rassismus“. Zahlreiche Städte und Institutionen schlossen sich auch dieses Jahr deutschlandweit zwischen dem 16. und 29. März der Aktion an und förderten unter dem Schlagwort des „Antirassismus“ linke Erzählungen. Dieses Jahr unter dem Motto „100 Prozent Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“.
Eine bemerkenswerte Kostprobe der Veranstaltungsreihe bot die Polizei Schleswig-Holstein. „Hinsehen, Verstehen, Melden“, verlangt die Polizei in einem Instagram-„Aufklärungsvideo“ über „rechte Emojis“. Bei „rechten Zahlen“ müsse der Zuschauer „Hinsehen, Erkennen, Handeln“. All dies sei „keine Spielerei“. Während im Hintergrund Warteschleifenmusik ertönt, werden die „problematischen“ Emojis und Zahlen im Detektiv-Stil auf eine weiße Magnettafel gepinnt.











