Deutschland

Grünen-Chefin Annalena Baerbock: Klimawandel ist schuld an Angela Merkels Zitteranfällen

Grünen-Chefin Annalena Baerbock: Klimawandel ist schuld an Angela Merkels Zitteranfällen
Kanzler-Darstellerin Angela Merkel

Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat sich und ihre Partei einmal mehr der Lächerlichkeit preisgegeben. Anlässlich der wiederholten Zitteranfälle der Kanzlerin gab sie tatsächlich zu Protokoll, Merkel sei ein Opfer des Klimawandels. Die einzigen wirklichen Opfer scheinen jedoch die Grünen zu sein. Und zwar die ihrer eigenen todbringenden Ideologie, die Fakten leugnet und mit der Angst der Menschen spielt.

von Felix Zimmermann

Wenn man den Grünen glaubt, dann ist der angebliche Klimawandel an allem Schuld. Neuerdings sogar an den Zitteranfällen der Kanzlerin. Hieß es zunächst noch, das Zittern sei eine Folge mangelnder Wasseraufnahme, hatte Grünen-Chefin Annalena Baerbock nun die wahrhaftige Erklärung für die Ausfallerscheinungen der Schlepperkönigin parat: „Auch bei der Bundeskanzlerin wird deutlich, dass dieser Klimasommer gesundheitliche Auswirkungen hat“, sagte sie in einer Bundespressekonferenz.

Allein das Wort „Klimasommer“ hätte George Orwell nicht besser erfinden können. Gibt es auch einen Sommer ohne Klima oder einen Anti-Klima-Sommer? Diese grüne Wortneuschöpfung ergibt schlicht keinen Sinn, klingt aber irgendwie bedrohlich und macht den Deutschen noch mehr Angst vor der angeblich menschengemachten Erderwärmung. Vielleicht zahlt der Bürger die nach Ansicht linksgrüner Klimaideologen längst überfällige CO2-Steuer ja mit Freude, wenn man ihm nur genügend Angst einflößt.

Warum in der gesamten BRD lediglich Frau Merkel in bekannter Art und Weise vom „Klimasommer“ betroffen ist, ist hingegen ungeklärt. Fragen Sie sicherheitshalber einmal in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis nach, wie viele Personen bereits ähnliche Zitteranfälle erlitten haben (wegen des Klimas!). Frau Baerbock freut sich sicherlich über Zuschriften, die ihre Theorie belegen. Per E-Mail ist die Grünen-Chefin unter annalena.baerbock@gruene.de zu erreichen.

Nachdem es massive Kritik an Baerbocks Fake News gegeben hatte, ruderte die Klimaideologin übrigens kleinlaut zurück. Sie habe „unbedacht einen Zusammenhang hergestellt, den es nicht gibt“, vermeldet sie auf Twitter. Es drängt sich jedoch vielmehr der Verdacht auf, dass insbesondere die Grünen immer öfter ganz bewusst Zusammenhänge herstellen, die es gar nicht gibt. Der angeblich menschengemachte Klimawandel durch CO2 ist das beste Beispiel.

Der Hamburger Bildungsserver, der wohl kaum im Verdacht steht, populistisch zu agieren, gibt einen CO2-Anteil in der Atmosphäre von 0,038 Prozent an. Sogar die Klimapostille Focus behauptet, dass der Mensch davon lediglich 3 Prozent emittiert. Das heißt, der Mensch ist für gerade einmal 0,00114 Prozent des CO2 in der Erdatmosphäre verantwortlich, wenn man den genannten Zahlen Glauben schenken darf.

Selbst wenn man das Märchen glauben sollte, dass CO2 das Klima beeinflusst, dann dürfte spätestens an dieser Stelle ein Fragezeichen im Kopf auftauchen. Wie soll die Menschheit mit einem derart geringen Anteil für spürbare Auswirkungen auf das Klima sorgen? Fakten interessieren die Grünen Ideologen aber nicht. Deshalb werden hier einfach Zusammenhänge hergestellt, die es gar nicht gibt. Auf dem Weg