Silvester flogen buchstäblich mal wieder die Fetzen! Tote, massenhaft abgerissene Gliedmaßen durch selbst gebaute Sprengsätze und Araber-Clans in Bataillonsstärke, die den “Scheiß Almans“ in allen deutschen Großstädten mal wieder zeigten, was harte Kante ist.
von Daniel Matissek
Nach dem Silvester des Schreckens vor zwei Jahren, war beim Jahresübergang 2024/2025 die erwartete ganz große Eskalation ausgeblieben; zwar gab es auch letztes Jahr Exzesse und Ausschreitungen, die zudem medial heruntergespielt wurden, – doch insgesamt schien die Lage unter Kontrolle. Es war die Ruhe vor dem Sturm – denn nun, in der gestrigen Neujahrsnacht, geriet alles noch viel schlimmer: Vor allem in Berlin, aber auch in vielen anderen deutschen Städten entfesselten die üblichen Verdächtigen ein buchstäbliches Feuerwerk der rohen Gewalt und sorgten für teils kriegsähnliche Zustände. Die Notaufnahmen waren vielerorts am Limit, es gab teils Not-OPs aufgrund durch unsachgemäßes Hantieren verstümmelter Gliedmaßen. Laut “Welt” meldete allein das Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn 25 Patienten “mit zum Teil schweren Handverletzungen mit Teil- oder kompletten Amputationen von Fingern oder Teilen der Hand”. Die Bilanz in der Hauptstadt, Stand heute früh, spricht Bände: Mehr als 400 Festnahmen und teils Vorführungen beim Haftrichter, mindestens 24 verletzte Polizisten und zahllose Brände. Die “Welt” zitiert einen Feuerwehrsprecher, der um 1 Uhr früh erklärte, es kämen “quasi sekündlich Brandmeldungen herein”.
Löscharbeiten waren teils nur unter massivem Polizeischutz möglich, weil die Einsatzkräfte pausenlos attackiert wurden. 4.300 Polizisten und 1.600 Feuerwehrleute waren permanent im Einsatz; in Spandau explodierte laut Polizei eine Kugelbombe. In Berlin-Moabit rotteten sich mehrere hundert Menschen – darunter laut Augenzeugenberichten so gut wie keine indigenen Deutschen – auf der Straße zusammen; die Stimmung soll überaus aggressiv gewesen sein. Die Migrantifa-Szene der neuralgischen Bezirke, wo sich Linksautonome und Neubürger traditionell zu einer radikalen Untergrundarmee gegen die Staatsgewalt formieren, stellt innerhalb dieser Gesamtentwicklung einen Sonderfall dar, was die Sache aber nicht besser macht: Vor allem Kreuzberg, wo solche Zustände inzwischen längst nicht mehr nur am 1. Mai, sondern eben auch zu anderen Anlässen wie Silvester inzwischen zur festen lokalen Folklore zählen, kam es zu zahlreichen gezielten Angriffen auf Polizisten; Wasserwerfer und Räumpanzer waren hier im Einsatz.
Doch auch anderswo flogen buchstäblich die Fetzen. In Bielefeld verloren zwei 18-jährige ihr Leben durch tödliche Gesichtsverletzungen bei Zünden selbstgebauter Sprengsätze; in Rostock und Leipzig verloren Jugendliche ebenfalls Gliedmaßen beim fanatischen Ballern. In Leipzig und Hamburg kam es ebenfalls zu massiven Zusammenstößen aggressiver Gruppen mit der Polizei, die mit Raketen und Polen-Böllern beschossen wurde. Auch brannten Mülleimer und teilweise wieder Autos. Auffällig – oder inzwischen fast schon gewöhnlich – ist, dass es überall die vermeintlich doch aus Kriegsgebieten geflüchteten “Traumatisierten” sind, die hierzulande mit solcher Besessenheit zu Pyrotechnik greifen. Eine einzige syrische Familie kaufte in Bremen 40 Kisten Feuerwerkskörper und Böllermunition (was nebenbei auch die Frage aufwirft, woher eigentlich die finanzielle Mittel für solche Eskapaden stammen).
Wer die zahllosen Videos von den frühmorgendlichen Runs auf die Supermärkte unmittelbar nach Verkaufsstart für Kracher und Feuerwerkskörper sieht, bemerkt auch hier wieder, dass kaum Biodeutsche unter der Hauptkundschaft sind. Einheimische Familienväter erstehen dann meist nur noch das Wenige, was übrig bleibt, und auch das dann nur in haushaltsüblicher Stückzahl – und nicht in waffenarsenaltauglichen Mengen. Der Grund für die vor allem levantinische Lust am Ballern und Raketenfeuern folgt indes einem ganz anderen Zweck als der traditionellen Vertreibung böser Geister, im Gegenteil Es geht hier klar darum, die eroberte Dominanz des öffentlichen Raums symbolisch und vielerorts ganz real zu demonstrieren. Die Raketen fliegen zunehmend waagrecht, nicht gen Himmel – und nicht weg von Menschen, sondern auf sie, und vor allem auf Polizisten. In jedem angeblich nicht sicheren Herkunftsland ist es inzwischen sicherer als in diesem besten Deutschland aller Zeiten.
Böllerverzicht nur für Almans
Seit Jahren machen Politik, Erziehungsmedien und auch Interessengruppen aus ganz anderen Motiven (etwa dem Tierschutz, weil hier für eine halbe Stunde im Jahr Haustieren ein Lärmstress zugemutet wird, den sie ansonsten auch bei Gewittern erdulden) der autochthonen Kartoffelbevölkerung das Böllern madig. Mit Initiativen wie „Brot statt Böller„, Verweisen auf die allfällige “Geldverschwendung” oder gar “Klimaschutz”-Scheinargumenten sollen Feuerwerke am besten gleich komplett verboten werden – und damit all das, wofür sie eigentlich immer standen, nämlich die Begrüßung des neuen Jahres durch Wahrung einer freudigen, jahrhundertealten Tradition. Das schlechte Gewissen, an das hier wieder mal appelliert wird, adressiert natürlich nur die Deutschen, die auch auf dieses Brauchtum tendenziell immer öfter und in wie gewohnt vorbildlicher “Haltung” zu verzichten bereits sind – während vor allem die “Gruppen junger Männer”, Geflüchtete und Eingebürgerte, Talahons und Halbstarke mit Zuwanderungsgeschichte grinsend umso dankbarer die Regale leerkaufen, damit sie – vor allem zu Silvester – das Kräftemessen mit der seit langem in der Defensive befindlichen staatlichen Autorität suchen können.
Die Folge sind regelrechte Bürgerkriegsszenarien, in denen die deutsche Restbevölkerung schon lange das Feld geräumt hat – und fast immer getragen von Vertretern der Religion des Friedens, die den “Scheiß Almans“ mal zeigen, was harte Kante ist. Und man wird den Eindruck nicht los, dass diese aggressiven Machtdemonstrationen eine Botschaft senden sollen – nämlich die, dass irgendwann dann auch scharf geschossen wird, wenn in Deutschland der Endkampf um Scharia und Kalifat ausgetragen wird.
Arabisierung der Großstädte so gut wie abgeschlossen

Die an marodierende Milizen erinnernden, strikt patriarchal geprägten Männergruppen (ihre Frauen lassen sie bei ihrem testosterongeschwängerten Gebaren natürlich zu Hause oder in der sicheren Deckung) , die hier für das ”Badgad-Feeling” in unseren Innenstädten sorgen und (nicht nur zu Silvester) das “Stadtbild” prägen, verhalten sich in ihrer grimmigen Grundaggressivtät genau so. “Muslime brennen Berlin nieder”, zeigen sich Anwohner im Netz schockiert, doch solche Szenen sind inzwischen fast in jeder deutschen Stadt zu beobachten. 10 Jahre nach Merkels Grenzöffnung wird vor allem an Silvester so drastisch wie sonst kaum die “Veränderung” durch Migration und Vielfalt “sichtbar”: Die Orientalisierung und Arabisierung ist in immer mehr Ballungsräumen bereits so gut wie vollständig abgeschlossen. Es ist eine unaufhaltsame Entwicklung, die zunehmend mehr Groß- und auch Mittelstädte erreicht und von Jahr zu Jahr auch in die Fläche diffundiert – bis irgendwann dann die Deutschen zur Minderheit, vertrieben oder selbst assimiliert werden.
Bei alledem wirken die realitätsfernen, platten, verwaschenen Floskeln in der gestrigen Neujahrsansprache von Friedrich Merz umso mehr wie eine einzige Verhöhnung der Bürger: Ein Kanzler, der angesichts solcher Verhältnisse von einem “sicheren Deutschland” fabuliert, ist nicht mehr bei Trost. Man muss wahrlich kein “Angstmacher und Schwarzmaler” (Merzens neue Chiffre für Regierungskritiker) sein, um das festzustellen.
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