Vier Jahre nachdem Kanzler-Darstellerin Angela Merkel die Grenzen geöffnet und unser Land mit mehreren Millionen Moslems flutete, tritt genau das ein, was viele befürchtet und vorher gesagt haben. Mit den illegalen Migranten aus Nahost gewinnt auch der politische Islam in Deutschland zunehmend an Einfluss. Als wären Dutzende neue Moscheebauten, Polygamie und pädokriminelle Kinderehen noch nicht genug, erdreisten sich linksgrüne Politiker nun auch noch, den reichlich angesiedelten muslimischen Neubürgern, das hiesige Bildungswesen zu opfern.
von Stefan Schubert
»Ein Kind, das kaum Deutsch spricht und versteht, hat auf einer Grundschule noch nichts zu suchen.« Diese ausgesprochene Selbstverständlichkeit des CDU-Politikers Carsten Linnemann sorgte beim linksgrünen Meinungskartell der Republik für Schnappatmung. Während Praktiker wie der Deutsche Lehrerverband Zustimmung äußerten, warfen die hauptamtlichen Gutmenschen mit Diffamierungen und Fake News nur so um sich, während die gleichen Protagonisten im Stillen eine IslamisierunKarin Prieng des Bildungswesens vorantreiben.
Die Süddeutsche Zeitung druckte die Denunziation der CDU-Parteikollegin ab, die die berechtigte Forderung als einen »populistischen Unfug« verleumdete. Wie aus Ruinen auferstanden, meldete sich auch die Vorsitzende der SED-Erben, Katja Kipping, aus









