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Leipzig: Nach schwerer räuberischer Erpressung und Körperverletzung – Richter lässt Afrikaner laufen

Leipzig: Nach schwerer räuberischer Erpressung und Körperverletzung – Richter lässt Afrikaner laufen

Eine zunächst harmlose Schwarzfahrt von zwei Somaliern in Leipzig endete mit schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung. Vor Gericht sackten die beiden Straftäter nun einen großzügigen Migrationsbonus ein und erhielten lediglich lächerliche Bewährungsstrafen.

von Chris Heller

Die allseits bekannte BRD-Kuscheljustiz hat wieder einmal zugeschlagen. Zwei Asylforderer aus Somalia, die sich der schweren räuberischen Erpressung sowie der gefährlichen Körperverletzung strafbar gemacht hatten, wurden politisch korrekt auf freien Fuß gesetzt. Über so viel Rücksicht können die beiden Afrikaner nur lachen. Was war passiert?

Zunächst waren die zwei Somalier Nuur A. (23) und Mohamed A. (19) am 19. Juli 2018 „morgens auf dem Weg in die Messestadt wegen eines Termins beim Sozialamt“, wie die Leipziger Volkszeitung berichtet. Als Beförderungsmittel wählten sie die S-Bahn, selbstverständlich verzichteten sie dabei auf das Lösen eines Fahrscheines. Als das Zugpersonal die beiden Schwarzfahrer erwischte, begann der erste Akt des nachfolgenden migrantischen Gewaltexzesses.

Zunächst weigerten sich die beiden Goldstücke, nachträglich zu bezahlen und auf Verlangen der Zugbegleiterin beim nächsten Halt auszusteigen. Der Lokführer leistete seiner Kollegin daraufhin Unterstützung und versuchte, einen der Männer aus dem Sitz zu ziehen und in Richtung Ausgang zu schieben. Dann eskalierte die Situation völlig.

Ohne Vorwarnung prügelten die beiden Afrikaner auf den Lokführer ein, sodass dieser – laut Anklage – erhebliche Schmerzen erlitt. Drei couragierte Bürger eilten dem Opfer zu Hilfe und gerieten damit selbst ins Visier des importierten Prügeltrupps. Die beiden Illegalen schlugen und traten wie wild um sich. Dabei bekam ein Zeuge einen Kung-Fu-Tritt in den Bauch und einen massiven Faustschlag