Was zunächst nach einem billigen Fake aussah, ist nun von amtlicher Stelle bestätigt worden. Im Geltungsbereich des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (VRN) dürfen Asylforderer neuerdings gratis mit dem Bus und der Bahn fahren. Deutsche Rentner, die jeden Euro zweimal umdrehen müssen, sind fassungslos.
von Günther Strauß
Das VRN-Einzugsgebiet erstreckt sich vom Odenwald bis in die Saarpfalz. Der Verbund ist für die öffentliche Personenbeförderung von 3 Millionen Menschen in einem der größten deutschen Ballungsräume (Heidelberg – Mannheim – Ludwigshafen mit Umland und gesamte Pfalz) zuständig. Seine Verkehrsmittel auf Straße und Schiene (Busse, Züge, S-Bahnen) sind logischer Weise gebührenpflichtig. So weit so gut. Gäbe es da nicht eine neue Ausnahme.
Asylanten dürfen gratis Bahn fahren
Doch wenn Sie nun glauben, man hätte sich in der Region dazu entschlossen, sozial schwachen Landsleuten oder Rentnern unter die Arme zu greifen, dann täuschen Sie sich. Die neu eingerichteten Vorzüge einer komplett kostenfreien Beförderung stehen nämlich ausnahmslos Migranten zur Verfügung. Als Deutscher ist man im eigenen Land schon längst zum Menschen zweiter Klasse degradiert worden. Wer unerlaubt die Staatsgrenze übertritt, wird jedoch im Merkel-Paradies mit allerlei Annehmlichkeiten überhäuft. Dazu gehören nun auch kostenlose Fahrten mit Bus und Bahn.
Wer Laufzettel, Ankunftsnachweis, Aufenthaltsgenehmigung, Bescheinigung über Wohnen in einer Asylunterkunft oder einen Duldungsnachweis vorzeigt, kann ab sofort die VRN-Verkehrsmittel gänzlich kostenlos benutzen. Es reicht also die illegale Einreise, die zwar eine Straftat darstellt, die jedoch in der BRD nicht mehr verfolgt wird, aus, um mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unentgeltlich durch die Pfalz düsen zu dürfen.
Eine entsprechende Dienstanweisung, nach der sogenannte Asylbewerber die Verkehrsmittel der VRN kostenlos benutzen dürfen, kursiert seit einigen Tagen im Netz. Überfremdungsfanatiker und Gutmenschen enttarnten diese jedoch schnell als vermeintlichen Fake. Sie rechneten nicht damit, dass selbst die dubiose linksextremistische Organisation mimikama zähneknirschend feststellen musste, dass es sich eben nicht um Fake News handle. „Nach telefonischer Rücksprache mit einer Sachbearbeiterin konnte uns bestätigt werden, dass das Schreiben echt ist“, gab man demotiviert zu Protokoll.
Migranten lachen über Rentner
Rentner wie Ursula F. schütteln angesichts dieser Zustände nur fassungslos mit dem Kopf. Die 74-Jährige kann mit ihren kargen Bezügen keine großen Sprünge machen. Menschen wie Ursula F., die über Jahrzehnte hinweg hart gearbeitet haben, klagen im Alter über finanzielle Engpässe, während illegal eingereiste Zuwanderer immer mehr Privilegien genießen. Ganz offensichtlich interessieren die Sorgen und Nöte deutscher Senioren niemanden.
Für eine Monatskar










