Polygamie in Deutschland ist für „die, die schon länger hier leben“ unter Androhung einer Freiheitsstrafe gesetzlich verboten – doch das gilt selbstverständlich nicht für muslimische Neubürger. Hier helfen die Behörden gerne beim Familiennachzug diverser Ehefrauen mit – finanziert wird der Harem, inklusive 13 Kinder plus Erzeuger natürlich vom deutschen Steuerzahler.
von Günther Strauß
Stolz erzählt der Syrer Abboud Sweid (40) der Bildzeitung, dass er jeden Abend gemäß Koran bei einer anderen Frau seines dreiköpfigen Harems übernachtet und fleißig Kinder mit ihnen macht. Die Bildzeitung jubelt und zeigt stolz ein Gruppenbild mit Kindern und Damen.
Die umtriebigen Neubürger lassen sich ihre importierte „Familienidylle“ mit fast 3.800 Euro vom Steuerzahler bezahlen. Der Pascha residiert in drei vom Staat bezahlten Luxuswohnungen, verteilt auf zwei Häuser, während deutsche Sozialhilfeempfänger auf Campingplätzen oder wie eine Rentnerin bei Heidelberg in einer fensterlosen Schiedsrichterkabine hausen muss. Ein Paradebeispiel für ein Deutschland, dass wohl in seiner jetzigen Form in den nächsten zwanzig Jahren von der Landkarte verschwinden wird. Worüber sich Grüne und Linke bereits jetzt schon tierisch freuen.
Die Boulevardzeitung mit dem rotem Firmenlogo textet im Jubelton „Syrien-Flüchtling Abboud will Deutscher werden“ und bricht mit schlüpfrigen Passagen über das umtriebige Liebesleben des 40-jährigen gleichzeitig eine Lanze für die muslimische Vielehe, deren Früchte gleichzeitig genüsslich ausgebreitet werden.
Es folgt ein endlos langer Absatz mit den Namen der 13 Kinder. Er endet mit dem









