Wir haben bereits im Februar 2017 über die Pläne der Altparteien berichtet, Ausländern ohne deutschen Pass ein generelles Wahlrecht zu gewähren. Was in Nordrhein-Westfalen bereits seit geraumer Zeit auf Länderebene praktiziert wird, wollen führende Politiker von CDU, Grünen und SPD nun auch auf Bundesebene einführen. Gelingt der kriminelle Plan, mehreren Millionen fremden Staatsangehörigen grundgesetzwidrig die Stimmabgabe bei Bundestagswahlen zu ermöglichen, dann wird sich Deutschland stärker ändern als durch die vorsätzlich verursachte Migrationswelle.
von Alexander Wendt
In den Verhandlungen der Jamaika-Koalitionäre geht es besonders heftig beim Thema Migration zu: Darf es eine Obergrenze geben? Wie viel Familiennachzug verkraftet das Land? Im Schatten dieser Auseinandersetzung formieren sich Politiker eher linker Parteien für eine Debatte, die in den nächsten vier Jahren aufbrechen und Deutschland möglicherweise noch mehr verändern dürfte als die Einwanderungswelle seit 2015. Es sind Vorstöße, die bis jetzt fast ausschließlich aus der zweiten und dritten Reihe unternommen werden: Als die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz im Februar 2017 ein „Impulspapier der Migrant*innenorganisationen“ vorstell










