Obwohl die Stadt Berlin nüchtern betrachtet seit Jahren bereits bankrott ist und finanziell nur noch durch den Länderfinanzausgleich am Leben gehalten wird, will man sich Zehntausende weitere Flüchtlinge in die Stadt holen. »Wir können als eine der Metropolen des reichen Nordeuropa, wie andere auch, weiter Flüchtlinge aufnehmen und ihnen Schutz bieten«. Michael Müller (SPD), Regierender Bürgermeister von Berlin sieht »uns« locker in der Lage, in Zukunft noch mehr Asylbewerber aufzunehmen. Zudem müssen wir noch mehr von unserem Wohlstand abgeben.
von Christian Jung
Michael Müller (SPD), Regierender Bürgermeister von Berlin, hat in den letzten Monaten neben schlechten Umfragewerten und internen Ermittlungsverfahren aktuell mit massiven Besetzungsproblemen seines aufgeblähten Regierungsstabes zu kämpfen.
Fatale Nominierungen
In seinen illusteren rot-rot-grünen Senat berief sich Müller die ehemalige Sprecherin des Genossen Frank-Walter Steinmeier (SPD), die palästinensischstämmige Sawsan Chebli. Chebli, die sich künftig als Bevollmächtigte in der Senatskanzlei um die Koordinierung von Bund- und Länderangelegenheiten kümmern soll, hält das islamische Recht der Scharia als »absolut kompatibel« mit dem deutschen Grundgesetz.
Eine weiters Besetzungsglanzstück gelang Müller mit der Personalie des Andrej Holm. Müller hievte den Soziologen, der im Verdacht steht, Verbindungen zur linksextremen Roten Hilfe zu haben, auf den Sessel des Bau-Staatssekräters im Berliner Abgeordnetenhauses. Der linksextremistische Verein »Rote Hilfe e.V.« unterstützt, wie im Bu











