Die beiden skrupellosen Mörder, die eine schwangere 18-Jährige auf Usedom brutal abgestochen haben, sind glühende ANTIFA-Anhänger. Der Fall zeigt auf schockierende Weise, wie weit der linksextreme Hass mittlerweile geht.
von Günther Strauß
Die Tat erschütterte ganz Deutschland. Im März 2019 wurde die schwangere 18-jährige Maria K. bestialisch mit 19 Messerstichen getötet. Die Mörder Nicolas Knoop und Niko Göttlich wollten nach eigenen Angaben erleben, wie leicht es sei, einen Menschen zu ermorden. Weil Maria K. ohne Angehörige lebte, schien sie ein leichtes Opfer für die beiden Sadisten gewesen zu sein.
Besonders pervers ist der Umstand, dass die beiden um die Schwangerschaft der 18-Jährigen wussten. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb wählten sie das Mädchen als Opfer aus. In ihrer eigenen Wohnung verübten sie den grausamen Doppelmord, warfen Marias Telefon und das Tatmesser anschließend ins Zinnowitzer Meer und schlenderten gemütlich davon.
Später besuchten die gewissenlosen Mörder allen Ernstes noch die Trauerfeier, holten Marias Freund sogar am Bahnhof ab. „Sie haben mich vom Bahnhof abgeholt, dann sind wir zur Trauerfeier gegangen. Aber wir haben kaum miteinander gequatscht. Niko hatte eine rote Rose dabei“, so der Freund der Ermordetem gegenüber der „Bild“. Der 16-Jährige setzte sich mit den beiden in die letzte Bankreihe, konnte aber im Nachhinein nicht fassen, dass sie tatsächlich zur Trauerfeier gekommen waren.
Täter sind ANTIFA-Anhänger
Wie nun, mehrere Monate nach der Tat, herauskam, entstammen Nicolas Knoop und Niko Göttlich dem ANTIFA-Milieu. Auf Facebook positionierte sich Knoop als strammer Linker. Er posierte mit einem „Gutmenschen und Stadtverbesserer“-Kapuzenpullover auf einem Bild. In der Ecke eines Fotos hatte er den vulgären Schriftzug „FCK AFD“ eingefügt, was übersetzt so viel heißt wie „AfD ficken“, also zerstören/demütigen/schänden. Er zeigte Sympathien für ein linkes Weltbild. „Wolgast kann mehr als völkisch sein“, heißt eine ANTIFA-Gruppe, in der Knoop Mitglied war.
Auch Niko Göttlich bewies deutliche Sympathien für die Antifaschistische Aktion (A-A). Auf seinem Profilbild stand „Nazis nerven mehr als Wespen“ und unter seinen „Gefällt mir“-Angaben bestätigt sich die Zu









