Es ist eigentlich kaum in Worte zu fassen: Ein sogenannter „Flüchtling“, der ein 18-jähriges Mädchenbrutal vergewaltigt hatte und daraufhin von deren Stiefbruder zur Rede gestellt wurde, wird wegen des sexuellen Übergriffs nicht zur Verantwortung gezogen. Doch nicht nur das. Er behauptete nun, der Stiefbruder des Opfers hätte ihn verprügelt und bekommt deshalb jetzt sogar noch 300 Euro Schmerzensgeld.
von Manfred Ulex
In Cloppenburg hat sich eine 18-Jährige mit einem sogenannten „Flüchtling“ eingelassen. In ihrer naiven Art nahm sie den „Schutzsuchenden“ sogar mit zu sich nach Hause, wo es dann zum Austausch von Zärtlichkeiten gekommen war. Dies jedoch war dem mutmaßlichen Facharbeiter nicht genug und somit zwang er das Mädchen gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr. „Einzelfälle“ wie diesen kennen wir leider mittlerweile zu Genüge.
Die verstörte 18-Jährige wandte sich nach der Tat vertrauensvoll an ihren Stiefbruder. Dieser zog gemeinsam mit einem Freund los, um den V












