Deutschland

Steuerzahler muss Schwimmkurse für Flüchtlinge bezahlen – für mehr Badespaß im Freibad

Steuerzahler muss Schwimmkurse für Flüchtlinge bezahlen – für mehr Badespaß im Freibad
Symbolbild, Bearbeitung und Illustration: anonymousnews.org

Damit sogenannte Flüchtlinge zukünftig nicht nur am Strand, sondern auch im Wasser ihrem Drang zur sexuellen Belästigung nachgehen können, erhalten sie nun Schwimmkurse. Der Steuerzahler finanziert derartige Veranstaltungen auch noch ungefragt. Verantwortliche sprechen im Kontext der Kurse von „Bereicherung“.

von Chris Heller

Im Landkreis Aichach-Friedberg in Bayern gibt es ein ganz besonderes Angebot für alle illegal eingereisten Migranten. Passend zur warmen Jahreszeit dürfen die Zuwanderer nun Schwimmkurse besuchen. Die horrenden Kosten für derartige Veranstaltungen übernimmt nach Information von Nancy Rose-Steidle, Vorsitzende der Wasserwacht in Aichach, der Steuerzahler: „Asylbewerber können gerne alle ausgeschriebenen Kurse besuchen. Sie müssen bloß einen Antrag auf Kostenübernahme beim Landratsamt stellen, was meistens zügig behandelt wird.“

Was passiert, wenn sogenannte „Flüchtlinge“ ein Freibad besuchen, das konnte man in den letzten Tagen landauf, landab den Medien entnehmen. Doch scheinbar ist den Asyl-Lobbyisten das alles noch nicht genug. Zuwanderern das Schwimmen beizubringen, würde sie nämlich befähigen, auch im Wasser ihren perversen Neigungen nachzugehen und deutsche Frauen und Mädchen zu belästigen. Diese Art der Ausweitung der Belästigungszone finden volksfeindliche Elemente aus der Asyl-Industrie super.

Nancy Rose-Steidle berichtet gegenüber der Augsburger Allgemeinen freudig über bisher stattgefundene Schwimmkurse, bei denen sogar deutsche Jugendliche unter die zugereisten Hobby-Grabscher gemischt wurden. „Das Projekt bereichert uns alle. (…) Wir verbinden jetzt persönliche Schicksale mit den Nachrichten, die wir im Fernsehen sehen“, sagte die Über