Deutschland

Stilles Sterben: Wie Asylanten unsere Senioren abschlachten

Stilles Sterben: Wie Asylanten unsere Senioren abschlachten
Beamte der Spurensicherung im Einsatz.

Immer wieder werden Senioren überfallen und teils bestialisch ermordet. Frauen bis ins höchste Alter werden missbraucht und weggeworfen. Brisant ist die Herkunft der Täter.

von Karel Meissner

«Die Angst geht um zwischen Stuttgart und Heilbronn (Baden-Württemberg). Angst vor einem skrupellosen Killer. Senioren trauen sich abends nicht mehr vor die Tür, Fremde werden misstrauisch beäugt. Mehrere Morde an allein lebenden Rentnerinnen erschüttern die Kleinstadt Schwäbisch Hall», fasste die Berliner Morgenpost Anfang Februar 2023 die grausigen Geschehnisse in Süddeutschland zusammen.

Zum ersten Mal seit Jahren wurde die Bedrohungslage für ältere Menschen auch in den bundesweiten Medien thematisiert – weil sich nach drei, möglicherweise vier Bluttaten in Folge der Horror einfach nicht mehr verschweigen ließ.

Er schlug der 89-Jährigen immer wieder mit dem Hammer auf den Kopf.

Aus der folgenden Übersicht wird klar, dass dies nur die Spitze eines Eisbergs ist. Mit unheimlicher Regelmäßigkeit werden seit Jahren hilflose alte Menschen getötet. Die Öffentlichkeit erfährt davon aber kaum etwas, weil viele Meldungen nur im Lokalteil der Zeitungen veröffentlicht werden. Unsere mühevolle Recherche zeigt den Hintergrund des Versteckspiels: Die Täter sind in großer Mehrheit Ausländer, oft illegale Asylanten.

Nur zum Spaß

23. Januar 2023, Würzburg: «Intensivtäter Luca W. (14) soll Agnes S. (78) unvermittelt angegriffen und vom Fahrrad gestoßen haben. Sie erlag zwei Tage später im Universitätsklinikum (…) ihren Verletzungen. (…) Chorfreundin Marlies P.: “Sie war vom Kopf bis zu den Zehenspitzen Christin. In der G