Unbeeindruckt von den eigentlichen Problemen in Deutschland setzen rotgrüne Verbotsfreaks ihre bürgerfeindliche, gegen Leistungsträger, Unternehmen und Berufstätige gerichtete Politik fort. Auf der Verkehrsministerkonferenz in Köln wurde in der vergangenen Woche allen Ernstes die Einführung einer Höchstgeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern auf Landstraßen diskutiert.
Der grüne “Bundeswirtschaftsminister” hat vorerst seine ideologische Schuldigkeit getan – mit der Durchpeitschung des sinnfreien, kontraproduktiven und volkswirtschaftlich verheerenden Gebäudeenergiegesetzes sowie der der Umstellung der Energieversorgung von sauberem, preiswertem und verlässlichem russischem Erdgas auf von blutrünstigen Diktatoren und Terrorfinanziers geliefertes, überteuertes und umweltschädlich gefördertes Fracking- und Flüssiggas; nun kann sich Habeck wieder gemeinsam mit seiner Frau dem Romanschreiben widmen (etwas Wichtigeres hat ein Vizekanzler dieser Tage ja nicht zu tun!). Die grüne Bundesaußenministerin hat Deutschland erfolgreich vor aller Welt blamiert, ihre intellektuelle und fachliche Untauglichkeit treffend bewiesen (gerade wieder mit ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus Israel, die – im Gegensatz zu ihrer allmonatlich tausendfachen Ausfliegung von Afghanen nach Deutschland, ohne jede Rechtsgrundlage – mehr als schleppend und beschämend läuft, und die grüne Familienministerin hat mit Selbstbestimmungsgesetz und Familiennachzug ebenfalls erfolgreich zur Zerrüttung des inneren gesellschaftlichen Zusammenhangs beigetragen.
Zeit also, dass sich auch unterhalb der Bundesebene grüne Volkserzieher in Amt und Würden daran machen, die Bevölkerung mit neuen Schikanen und Übergriffen zu tyrannisieren. Und wer eignete sich dazu besser als die Autofahrer? Die Komplizenschaft mit Klima-Terroristen, die energiepolitische Verteuerung von Sprit, die Einrichtung von Fahrverbotszonen, Zwangsbegrünungen und baulichen “Vergrämungsmaßnahmen” allein genügt nicht mehr zur Mürbemachung des Individualverkehrs, an









