Deutschland

Wie der deutsche Staat und seine Vertreter nach Strich und Faden die kleinen Leute drangsaliert

Wie der deutsche Staat und seine Vertreter nach Strich und Faden die kleinen Leute drangsaliert
Die Bürger werden von dieser Bundesregierung regelrecht verhöhnt und drangsaliert.

Totalitäre Länder und Gesellschaftsformen zeichnen sich dadurch aus, dass Andersdenkende systematisch ausgegrenzt, diffamiert und kriminalisiert werden. Egal ob Massenmigration, Genderwahn, Frühsexuallisierung, Coronavirus oder Todesfälle durch Impfung. Wer das offizielle Narrativ in Frage stellt wird in Deutschland gnadenlos geächtet, verfolgt und der Lächerlichkeit preisgegeben.

von Beate Steinmetz

Ein perfides Merkmal unseres ach so demokratischen Staatsapparates ist die Unterjochung und Diffamierung Andersdenkender, das heißt all jener, die nicht die „Mehrheitsmeinung“ vertreten. Wer die Ankunft von Scharen von Migranten nicht mit tosendem Applaus bedenkt; wer der Meinung ist, dass es nur zwei Geschlechter gibt, zu denen auch keine menstruierenden oder schwangeren Männer gehören und wer Corona nicht für ein Killervirus hält, dem mit einer sogenannten Impfung Einhalt geboten werden muss, wird schnell in die rechte Ecke gestellt und zur persona non grata degradiert. Damit nicht genug – nicht wenige Regimekritiker bekommen es auch noch, völlig zu Unrecht, mit dem langen Arm des Gesetzes zu tun. Gleich doppelt tragisch ist dies, wenn es den kleinen Mann trifft, dem es an den finanziellen Mitteln mangelt, um sich einen Anwalt leisten zu können.

Ein solch „kleiner“ Mann ist der eigentlich alles andere als kleine Manfred Bartl, der in seiner Heimatstadt Mainz schon lange als Anti-Hartz IV-Aktivist und seit Beginn der Massenimpfungen auch als kritischer Aufklärer mit einem Grundgesetz in der Hand unterwegs ist.  So war er, wann immer es ihm möglich war, bei Mainzer Impfaktionen zugegen, um die Menschen vor der – wie er sagt – „gefährlichen Spritze“ zu warnen, die nicht nur in seinen Augen auch gar keine Impfung, sondern eine Gentherapie-Injektion ist. So betont Bartl immer wieder mögliche „Impf-”Schäden wie Herzmuskelentzündungen, Herzinfarkte, Schlaganfälle oder auch Gesichtslähmungen (was den Ansage!-Lesern aus etlichen Veröffentlichungen alles bestens bekannt sein dürfte), und er weist auch auf die Wirkungs- und damit Nutzlosigkeit der Spritze hin. Mutig ging er dabei auf die potenziellen Impflinge zu und versuchte, sie von ihren Vorhaben abzubr