Gesundheit

Studie: Spike-Protein in Corona-Impfstoffen zerstört Immunsystem und DNA-Reparatur

Studie: Spike-Protein in Corona-Impfstoffen zerstört Immunsystem und DNA-Reparatur
Die mit Corona-Impfstoffen verabreichten Spike-Proteine richten im Körper immensen Schaden an.

Eine aktuelle Studie aus Schweden kommt zu einem schockierenden Ergebnis: Das Spike-Protein des SARS-CoV-2 kann in den Zellkern eindringen. Dort hemmt es das Immunsystem und die Reparatur der DNA. Durch die Hemmung des Immunsystems kommt es zu schweren Krankheitsverläufen. Die nicht reparierten DNA-Schäden können zum Zelltod, gefährlichen Mutationen und Krebs führen.

von Christoph Uhlmann

Schäden am Erbgut, also der DNA, führen normalerweise dazu, dass Reparatur-Mechanismen im Körper aktiviert werden. Die Folgen von nicht reparierten DNA-Schäden können u.a. der Tod der Zelle (Apoptose), Mutationen oder die Entstehung von Krebs sein. Eine schwedische Studie der Universität Stockholm und der Universität Umeå mit dem Titel „SARS-CoV-2-Spike beeinträchtigt DNA-Schadensreparatur und hemmt V(D)J-Rekombination in vitro“ aus dem Oktober kommt nun zu schockierenden Ergebnissen.

Spikeprotein dringt in Zellkern ein

Anhand von menschlichen Zellkulturen konnte in vitro, also im Reagenzglas, gezeigt werden, dass das Spikeprotein sowohl durch die Erkrankung an SARS-CoV-2 als auch durch die Impfung mit den Gentechnik-Präparaten in den Zellkern eindringen kann. Dort hemmt es die adaptive Immunität, also den Teil der Immunität, der nicht angeboren ist. Anders als die angeborene Immunität kann sich die adaptive anpassen und ist maßgeblich dafür verantwortlich, wie schwer die Krankheit verläuft. In der Studie heißt es dazu:

„Die adaptive Immunität spielt eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Infektion und beeinflusst direkt die klinischen Ergebnisse der Patienten. Klinische Studien haben gezeigt, dass Patienten mit schweren COVID-19-Infektionen eine verzögerte und schwache adaptive Immunantwort zeigen. Der Mechanismus, durch den SARS-CoV-2 die adaptive Immunität behindert, ist jedoch noch unklar.“

Die Forscher stellten auch fest, dass die Schadensreparatur der DNA gehemmt wird:

„Mechanistisch gesehen haben wir herausgefunden, dass das Spike-Protein im Zellkern lokalisiert ist und die DNA-Schadensreparatur hemmt, indem es die Rekrutierung der wichtigen DNA-Reparaturproteine BRCA1 und 53BP1 an der Schadensstelle behindert. Unsere Ergebnisse zeigen einen potenziellen molekularen Mechanismus auf, durch den das Spike-Protein die adaptive Immunität behindern könnte, und unterstreichen die potenziellen Nebenwirkungen von Impfstoffen auf Spike-Basis in voller Länge.“

Die Studienautoren weisen darauf hin, dass es das Spike-Protein in voller Länge ist, das für diese Nebenwirkungen verantwortlich ist. Sie empfehlen daher künftige Präparate gegen Corona nur noch mit Teilen des Spike-Proteins zu entwickeln, da diese eventuell sicherer und wirksamer wären. Wie eine Studie zeigen konnte, spielt 53BP1 eine besondere Rolle bei der Entstehung von Krebsgeschwüren. Dort heißt es:

„Die Aufrechterhaltung der Integrität und Stabilität des Genoms ist eine wichtige Aufgabe der DNA-Schadensreaktion (DNS-Schadensreaktion) in den Zellen, so dass jede Störung in diesem kinasebasierten Signalweg zur Entwicklung verschiedener Krankheiten, insbesondere Krebs, führt.“

Die zitierten Studienergebnisse decken sich mit den Beobachtungen von Dr. Ryan Cole. Der Pathologe berichtete im Oktober 2021, dass er bei geimpften Patienten einen rapiden Anstieg von Krebsfällen festgestellt hat. Bei Gebärmutterhalskrebs läge der Faktor um das 20-Fache höher. Die ohnehin schon viel zu lange Liste der lebensbedrohlichen Nebenwirkungen der Corona-Spritzen muss nun wohl um eine beängstigende mögliche Spätfolge erweitert werden.

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