Der Aufstieg der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) lässt in den USA die Kritik an der interventionistischen Außenpolitik der letzten Jahre immer lauter werden. Politiker und Militärexperten sehen einen klaren Zusammenhang zwischen Staatenbildung und dem Machtvakuum, in welches Terroristen in den betroffenen Ländern vorstoßen. In den USA melden sich immer mehr Politiker und erfahrene Persönlichkeiten aus Militärkreisen zu Wort, die ein Mitverschulden der Außenpolitik Washingtons am Aufkommen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) einräumen.
„Im Nahen Osten ersetzt oft nur eine Form der Tyrannei eine andere“, betonte Senator Rand Paul (Rep.-Kentucky) am Freitag vor dem konservativen Think-T












