Wir berichteten Ende April über die Razzia bei Henry A. Jetzt liegen exklusive Informationen vor, die zeigen: Der Rathaus-Mitarbeiter steckt offenbar tiefer in der Antifa-Szene, als bekannt war. Seine Position soll er genutzt haben, um militanten Genossen Vorteile zu verschaffen.
Ende April durchsuchte die Soko LinX (Linksextremismus) des sächsischen LKA nach einem politisch motivierten Überfall auf Fußballfans mehrere Wohnungen in der Leipziger Antifa-Hochburg Connewitz. Wir berichteten damals und fanden heraus: Einer der Verdächtigen arbeitet im Rathaus! Dort verdient der mutmaßliche Linksextremist Henry A., genannt „Aule“, auf Kosten des Steuerzahlers über 4.000 Euro brutto – und zwar unbefristet.
Besonders brisant: Als Sachbearbeiter für Bauordnungsrecht hat Henry A. Zugriff auf die personenbezogenen Daten von Antragstellern und Grundstückseigentümern – auch solche, die möglicherweise nicht in sein linkes Weltbild passen, zum Beispiel Polizisten, Immobilienunternehmer oder AfD-Wä












