Weil die Todesraten durch Corona nicht hoch genug sind, werden keine Kosten und Mühen zur Manipulation gescheut. Dies geschieht EU-weit sogar auf offizielle Anordnung.
von Jens Bernert
Sie haben sich mit Covid-19 infiziert, wurden positiv getestet, hatten aber keine nennenswerten Symptome. Längst auskuriert, werden Sie drei Wochen später auf der Straße von einem Auto überfahren. Offiziell sind Sie damit ein Corona-Toter. Ihr Ableben trägt — medial aufbereitet — dazu bei, eine Drohkulisse aufzubauen, mit deren Hilfe schwerwiegende Zwangsmaßnahmen gegen die gesamte Bevölkerung durchgesetzt werden.
Kein Witz. Diese Vorgehensweise ist Realität. In Österreich wurden auf diese Weise zum Beispiel 700 Corona-Tote „generiert“. Selbst Experten im Gesundheitsbereich geben zu, dass diese Methode nicht ganz sauber ist. Sie sagen aber: Die europäische Seuchenschutzbehörde schreibt ihnen vor, bei dieser Manipulation mitzumachen. Selbst der Grund für das Manöver ist kein Geheimnis mehr. Der österreichische Gesundheitsminister Anschober gab öffentlich zu, er wolle auf diese Weise das gesunkene Risikobewusstsein wieder steigern.
Corona-Tote durch neue Zählweise
In Österreich titeln einige Medien verblüffend ehrlich: „700 Corona-Tote wegen neuer Zählweise“. Die neue Zählweise sei international beziehungsweise „europaweit“ — gemeint ist die Europäische Union — verpflichtend vorgeschrieben. In Deutschland wird dies auch schon so gehandhabt, wie eine Mitteilung auf der Website der Stadt Krefeld versehentlich verlau









