Hintergründe

Soros-Hack – Dokumente: Ziel der Eliten ist der Polizei- und Überwachungsstaat

Soros-Hack – Dokumente: Ziel der Eliten ist der Polizei- und Überwachungsstaat

Die Militarisierung der Polizei und der Ausbau des Überwachungsstaats hat seit 9/11 ungeahnte Ausmasse angenommen. Die Befugnisse der Sicherheitsbehörden wurden massiv ausgeweitet, die Schleifung der Bürgerrechte fortgesetzt und die Totalüberwachung des Internets und der Kommunikation perfektioniert.

Geleakte Dokumente von George Soros’ Open Sociey Foundation (OSF) zeigen jetzt, dass das Ziel von OSF bei der Finanzieurng der Black Live Matters-Bewegung in den USA genau jener Ausbau des Polizeistaats ist und war. Das Dokument trägt den Titel Police Reform: How to Take Advantage of the Crisis of the Moment and Drive Long-Term Institutional Change in Police-Community Practice (Polizeireform: Wie man die Krise des Moments nutzt und einen langfristigen institutionellen Wandel bei der Polizeiarbeit in den Gemeinden erreicht) und zeigt einmal mehr, wessen Geistes Kind dieser feine Herr und “Philantrop” George Soros wirklich ist. Die Internet-Seite Breitbart dazu:

Das Dokument besagt, dass das US-Programme der Stiftung (USP) eine Möglichkeit suchte, “diesen Moment” zu verwenden – also die so genannte Krise bei der Polizeiarbeit nach groß angelegten Schießereien und rassistischen Übergriffen -, um “eine nationale Bewegung” für eine Polizeireform “zu schaffen”.

So heißt es im Vorstandssitzungsdokument:

Die Bundesregierung sucht nach philanthropischer Unterstützung für eine Reihe ihrer Initiativen. Neben der Unterstützungssuche, um die Umsetzung der Empfehlungen der Präsidenten Task Force zu erreichen, startete das Weiße Haus vor Kurzem die Policing Data Initiative, um zu untersuchen, wie am besten Daten und Technologie verwendet werden, um Vertrauen, Sprechweisen und Lösungen aufzubauen, die die Polizeiarbeit der Kommunen verbessern. Das Justizministerium hat kürzlich die ersten sechs Städ