Unermütlich erinnert uns die Schuldkultindustrie daran, dass wir Deutschen von Geburt an das Massenmordgen in uns tragen. Schon in der Schule lernen wir, dass wir uns als Tätervolk zu begreifen haben. Doch dem anglo-amerikanischen Etablishment fliegen immer mehr mühevoll und über Jahrzehnte gepflegte Propagandalügen um die Ohren. Bereits 1999 korrigierte die UNO beispielsweise die Behauptung, Wehrmachtsoldaten hätten im Krieg systematisch vergewaltigt. Richtig ist stattdessen: Deutsche, die sich an Frauen vergingen wurden mit dem Tode bestraft.
von Günther Strauß
Viele Propagandalügen, die das anglo-amerikanische Etabsliment über uns Deutsche aufgestellt wurden führen bis heute ein hartnäckiges Eigenleben. Auf alliierter Seite waren Heerscharen von Spezialisten damit beschäftigt, Propagandalügen und Greuelmärchen zu verbreiten. Zur Perfektion brachte es Großbritanniens Chefpropagandist Sefton Delmer. In seinem Buch “Die Deutschen und ich” schildert er freimütig die Tricks der Gegenseite:
“Für einige dieser Geschichten bekamen wir die Ideen und das Material von einem speziellen Gerüchte-Ausschuß geliefert”, und weiter: “… daß wir jeden, auch den schmutzigsten Trick anwenden, der sich nur denken läßt. Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, desto besser. Lügen, Betrug, alles.”
Lügen der Westmächte, die schon vor und während des Ersten Weltkrieges (1914–1918) gegen Deutschland verbreitet wurden, werden heutzutage wiederholt. Früher waren es abgehackte Kinderhände in Belgien, nach dem Zweiten Weltkrieg war es unter anderem die Lüge von Katyn. In Rußland, darunter in Katyn, wurden mehr als zehntausend polnische Offiziere und Mannschaften von den Bolschewisten ermordet. Die englische Führung wußte davon. Prompt gab der Staatssekretär in der Regierung Churchill, Hewet, die allen Menschen guten Willens so leicht eingehende Sprachregelung aus:
“Es ist oft Pflicht guter Staatsbürger, angesichts der Tatsache, die uns in bezug auf unsere Bundesgenossen bekannt werden, ein Auge zuzudrücken.”
Der dem









