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Abtreibung als Menschenrecht: EU-Parlament legalisiert Massenmord an Europäern

Abtreibung als Menschenrecht: EU-Parlament legalisiert Massenmord an Europäern
Abgetrieben: Der zu Tode geschundene winzige Körper eines 11 Wochen alten Fötus

Das Ablenkungsmanöver ist gelungen: Während deutsche und europäische Spitzenpolitiker gegen Ungarns Gesetz zum Jugend- und Familienschutz mobil machten, blies das EU-Parlament selbst zum Angriff auf fundamentale Menschenrechte.

von Phil Mehrens

„Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!“ – Man fühlt sich unweigerlich erinnert an das garstige Männchen aus dem Märchen der Brüder Grimm, das es auf das Kind der Königin abgesehen hat, wenn man sich vor Augen führt, wie sicher sich die linksextremen Kinderverächter in der EU fühlen.

Mit einer geschickten Finte haben sie sich die Aufmerksamkeit der europäischen Bevölkerung vom Leib gehalten: Das Gefasel von europäischen Werten, die das ungarische Jugendschutzgesetz angeblich gefährde, das Theater um die Propaganda-Illumination der Münchner Allianz Arena anlässlich des EM-Spiels am 23. Juni 2021 – das alles lenkte wirksam ab von dem, was sich nur einen Tag später im Europäischen Parlament abspielte.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt: Auf der einen Seite ein völlig legitimes und sogar im Sinne einer familienfreundlichen staatlichen Grundausrichtung wünschenswertes Gesetz, das sexuelle Abweichungen von der Norm dorthin zurückverbannt, wo sie hingehören: in den Bereich dessen, was ein Staat tolerieren, aber nicht aktiv fördern sollte; auf der anderen Seite ein unerhörter Angriff auf das Recht jedes Menschen auf Leben, auf körperliche Unversehrtheit, auf seine unantastbare Würde.

Kinder in Gefahr

Nein, diesmal geht es nicht um Covid-19 und ums Impfen, sondern um etwas viel Grundlegenderes: Weil die EU zur neuen Norm erklären und bereits Kinderseelen damit infizieren will, was im klaren Widerspruch zu christlich-abendländischer Tradition und gesundem Menschenverstand steht, huldigen die Apostel einer neuen heidnischen Moral, allen voran die als Verteidigungsministerin krachend gescheiterte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, dem Regenbogenkult und besitzen die Unverfrorenheit, ihren absurden Protest gegen Ungarns vorbildliche Schutzmaßnahmen mit sogenannten europäischen Werten zu begründen.

Es reicht ein Blick in einige Kita-Handreichungen deutscher Behörden, um erahnen zu können, wie weit die verderbliche Regenbogenreligion es hierzulande bereits gebracht hat.

Dabei bedarf es doch in Anbetracht der Fälle Edathy und Metzelder, die nur die hauchdünne Spitze eines gewaltigen Eisbergs von pädokriminellen Perversionen darstellen, in Anbetracht von 30.000 Hinweisen auf Kindesmissbrauchsfälle, die die Ermittlungen zu den Straftaten von Münster, Lügde und Bergisch-Gladbach zutage förderten, und in Anbetracht von zwei Dritteln der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche, die gleichgeschlechtlich waren, keiner weiteren Erklärungen mehr: Der Schutz der europäischen Jugend vor abwegigen sexuellen Praktiken und krankhaften Monstrositäten ist das Gebot der Stunde!

Europas exzentrische Eliten haben indes Ende Juni gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Ihr Propagandafeldzug für die abwegige Regenbogen-Ideologie unter dem Deckmantel des Schutzes vermeintlich