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Die große Ceuta-Lüge: Problem gelöst? Von wegen!

Die große Ceuta-Verarsche: Problem gelöst? Von wegen!
Auch am Montag, den 3. August 2026, ist der Strand von Ceuta noch überfüllt mit illegalen Migranten.

Die spanische Regierung behauptet felsenfest, die 60.000 Eindringlinge seien nach Marokko zurückgekehrt. Doch das stimmt nicht, wie die aktuelle Lage vor Ort zeigt.

von Alexander Schwarz

Die ungeheuerlichen Bilder, die am Donnerstag und Freitag um die Welt gingen, als geschätzte 60.000 Araber und Afrikaner die spanische Exklave Ceuta erstürmten und marodierend durch die Stadt zogen, wirken immer noch nach. 22 Staats- und Regierungschefs der EU – darunter nun doch auch Bundeskanzler Friedrich Merz, (obwohl der zunächst seine “Unterstützung” versichert hatte) und die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni – haben dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez in einem Schreiben an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, EU-Ratspräsident António Costa und den irischen Premierminister Micheál Martin vorgeworfen, seine Migrationspolitik untergrabe die Sicherheit der Außengrenzen der Union. Vor allem die massenhafte Legalisierung des Status illegaler Migranten durch Sánchez wurden scharf kritisiert, weil dadurch Pull-Faktoren für weitere Massenmigration geschaffen werde. Die jüngsten Geschehnisse erforderten eine „unverzügliche und koordinierte europäische Antwort“, hieß es weiter. Dieses Geschwafel kennt man allerdings seit 2015, ohne dass irgendwelche Taten erfolgt wären – zumal dieselben, die hier “Haltet den Dieb!” schreien, die Mitverantwortung für diese von Soros-Netzwerken und einer internationalen “Asylmafia“ zum Behufe einer globalistischen Agendapolitik beförderten und orchestrierten Fluchtbewegungen tragen.

Die massiv unter innerem und äußerem Druck stehende sozialistische Minderheitsregierung von Sánchez hatte am Freitag verkündet, der allergrößte Teil der nach Ceuta vorgedrungenen Migranten sei