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London, Paris und Berlin: Wenn auf europäischen Boden plötzlich Scharia-Gesetze gelten

London, Paris und Berlin: Wenn auf europäischen Boden plötzlich Scharia-Gesetze gelten

In Deutschland gilt angeblich nur deutsches Recht und nicht die Scharia. Das jedenfalls behaupten Politik und die politisch korrekten Lügenmedien. Wegen unserer integrationsunwilligen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis trennen wir jetzt Männer und Frauen in Schwimmbädern, die etwa in Norderstedt nur noch zu getrennten Zeiten auf die Rutsche dürfen. Auch im Regionalexpress zwischen Leipzig und Chemnitz schützen wir Frauen nun vor der neuen kulturellen Bereicherung und führen – wie in Saudi-Arabien – separate Frauenabteile ein. Ganz stillschweigend wird unter Kanzlerin Merkel in vorauseilendem Gehorsam plötzlich die islamische Gesetzgebung geduldet. Auch im Rest Europas sieht es nicht viel besser aus. Ganze Städte absorbieren mittlerweile das rassistische und menschenverachtende rückständige Scharia-Recht.

von Giulio Meotti

Wenige Tage nachdem der Islamische Staat vor zwei Jahren die Stadt Sirte in Libyen erobert hatte, tauchten riesige Anschlagtafeln in der islamistischen Festung auf, die Frauen warnten, sie müssten sackartige Kleider tragen, die ihren ganzen Körper bedecken, und kein Parfüm. Diese “Scharia-Bestimmungen für den Hijab” beinhalten das Tragen von blickdichtem Material und eine Robe, das nicht der Kleidung der Ungläubigen ähnelt.

Zwei Jahre später übernehmen die drei bedeutendsten Städte Europas – London, Paris und Berlin – denselben Trend zur Scharia. Paris sagte au revoir zu “sexistischen” Anzeigen auf öffentlichen Werbetafeln. Der Pariser Stadtrat kündigte sein Verbot an, nachdem die sozialistische Bürgermeisterin Anne Hidalgo sagte, dass der Schritt bedeute, dass Paris “den Weg” im Kampf gegen den Sexismus “anführe”. Londons Bürgermeister Sadiq Khan verbot ebenfalls Werbung, die “unrealistische Erwartungen an das Image von Frauenkörpern