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Perverser Sex im Bestattungsinstitut: 32-jähriger Migrant vergewaltigt Männerleiche

Perverser Sex im Bestattungsinstitut: 32-jähriger Migrant vergewaltigt Männerleiche

Auf der Suche nach schnellem Gratis-Sex ist einem Migranten eine besonders abscheuliche Idee gekommen. Er stieg in ein Bestattungsinstitut ein und suchte sich dort eine Männerleiche zur Befriedigung seiner sexuellen Bedürfnisse. Vor Gericht gab er die Tat ohne Umschweife zu und schämte sich nicht einmal im Ansatz.

von Chris Heller

Kasim Khuram ist auf der Suche nach schnellem Gratis-Sex in einem Bestattungsinstitut gelandet. Doch nicht die heiße Blondine am Empfang hatte es dem arbeitslosen Migranten angetan. Nein, er nutzte die Gunst der Stunde, um im Schutze der Dunkelheit in das Bestattungsinstitut einzubrechen und sich an einer Männerleiche zu vergehen.

Sie haben richtig gelesen. Der 32-Jährige steig nicht etwa in die Räumlichkeiten des Bestatters ein, um Wertgegenstände zu stehlen. Er wollte lediglich seine sexuellen Bedürfnisse stillen. Zielstrebig durchforstete er sämtliche Räumlichkeiten nach einer Leiche, die ihm genehm erschien, seinem Hormonstau ein Ende zu bereiten.

Genüsslich penetrierte der Perverse den männlichen Leichnam seines Opfers, als sei es ein ganz normaler Vorgang. Neben Frauen und Kindern wurden auch schon diverse Tiere wie Hunde oder ein Pony von kriminellen Zuwanderern geschändet. In der Schweiz musste vor nicht allzu langer Zeit sogar eine Kuh herhalten. Dass sich Goldstücke wie Kasim Khuram jetzt auch an Toten vergehen, ist eher selten, dafür aber umso abscheulicher.

Vor Gericht gab der 32-Jährige die kranke Tat nun zu, schämte sich aber nicht im Ansatz dafür. Vor allem für die Angehörigen war es ein grausamer Schock, als die Ermittler im Körper des Verstorbenen Kasims DNA fanden, berichtet Tag24. Dass mittlerweile nicht einmal mehr Tote vor importierten Straftätern sicher sind, ist allerdings umso erschreckender.

Dem nekrophilen Migranten droht nun eine Haftstrafe. Linke Organisationen versuchten, die Tat zu relativieren und verwiesen darauf, dass auch Migranten sexuelle Bedürfnisse haben. Dies dürfte der deutliche Beweis dafür sein, dass ein Leben ohne Hirn doch möglich ist.

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