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Ab mit Dachschaden: Nairobi wird zu Restles Reste-Rampe

Ab mit Dachschaden: Nairobi wird zu Restles Reste-Rampe
Hello Africa, tell me how you do: Die Linksextreme WDR-Systemtröte Georg Restle wechselt nach Kenia.

Das ist die erste gute Nachricht aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk seit Jahren! Der Monitor-Antifant Georg Restle wird nach Afrika abgeschoben. Künftig wird der Linksextremist von der ARD-Reste-Rampe aus Nairobi berichten.

von Wilma Fricken

Gestern verkündete „Monitor“-Chefredakteur und Moderator Georg Restle die erste gute Nachricht aus dem öffentlich-rechtlichen Manipulantenstadl seit vielen Jahren – nämlich, dass er sich ab Juni nach Nairobi begeben wird, um von dort aus „über einen so spannenden wie chronisch unterberichteten Kontinent“ zu berichten – und das angeblich „auf eigenen Wunsch“ (den Wahrheitsgehalt dieser Schlussbehauptung darf man ebenso bezweifeln, wie alles, was dieser Antifant von sich gibt). Nicht nur Boris Reitschuster vermutet, dass man bei Restles Haussender WDR schlicht und einfach die Notbremse gezogen hat, weil man ihn sogar bei dieser seit eh und je als „Rotfunk“ berüchtigten Anstalt für inzwischen nicht mehr vorzeigbar hält. Dafür spricht auch, dass Restles letzte “Monitor”-Sendung nach 14 quälend langen Jahren bereits am 26. März stattfinden und er dann bis zu seiner Abreise nach Afrika abtauchen wird; eine ungewöhnliche und unüblich kurzfristige Diskontinuität.

Reitschusters Reminiszenzen

Reitschuster erinnert sich an  gemeinsame Moskauer Korrespondentenzeiten mit Restle, wo dessen „tiefe, fast religiöse Humorlosigkeit im Umgang mit Widerspruch“ schon damals sein Auftreten geprägt habe – ebenso wie seine „in öffentlich-rechtlichen Kreisen leider übliche Chuzpe, sich auch ohne nennenswerte Kenntnisse der Landessprache für eine maßgebliche Stimme aus dem Land zu halten, von dem man wenig Ahnung hat“. Man kann wohl darauf wetten, dass dies auch in Nairobi wieder so sein wird. „Vom Korrespondenten-Darsteller in Moskau zum Chefideologen des Haltungsjournalismus in Köln und schließlich zum Verbannten am Äquator“, fasst Reitschuster Restles Karriere zusammen, die eine Vita reflektiert, wie sie nur in den kranken Strukturen des zwangsfinanzierten deutschen ÖRR möglich war. Dass Restle dort den „chronisch unterberichteten Kontinent“ retten wolle, sei „die letzte Ideologie-