Eine brisante Recherche belegt, dass der sogenannte ARD-“Faktenfinder ” Patrick Gensing seit mindestens 2015 eingefleischtes Mitglied der linksterroristischen ANTIFA ist. Zuvor hatte Faktenfinder Gensing versucht, deutsche Vergewaltigungsopfer zu verhöhnen, indem er den Gebührenzahlern eine Gewaltstatistik aus dem Jahr 2004 unterjubelte.
von Chris Heller
Nach dem Wahlsieg von Donald Trump gründete die ARD–Tagesschau im Frühjahr 2017 in schockschwerer Not das Online-Portal faktenfinder, eine Art Logo für Abiturienten „zur Aufklärung und Eindämmung von Fake News“ (laut Wikipedia). Seitdem darf Bunzelbürger dort die staatlich geprüften Wahrheiten hinter kleinen wie großen Kontroversen abholen, die wir im schönen Deutschland tagtäglich so erleben.
Linker Gesinnungsjournalismus mit 14 Jahre alten Statistiken
Am 1. Februar knöpfte sich das Portal die Frauenkampagne 120db vor, die sich gegen die „fatale Flüchtlingspolitik der Altparteien“, gegen sexuelle Übergriffe und Morde an Frauen, sowie Kinderehen, Verhüllungszwang und Zwangsbeschneidungen auflehnt.
Laut einem Artikel von Faktenfinder-Chef Patrick Gensing blenden die Damen aus, „dass die überwiegende Zahl von Straftaten nicht im Park oder an der Bushaltestelle von Unbekannten verübt wird, sondern im sozialen Umfeld“. Dass Mias afghanischer Mörder ihr Freund gewesen war und somit ja leider auch aus ihrem „sozialen Umfeld“ kommt, wollen wir jetzt nicht weiter kommentieren. Wichtiger ist, dass Gensing als Beleg für seine Behauptung al











