Die dummdreiste ZDF-Lügnerin Dunja Hayali hat wieder zugeschlagen! In einer 43-minütigen Dokumentation stellt die gebührenfinanzierte Linksaktivistin die Deutsche Bahn an den Pranger. Der Staatskonzern wehrt sich und spricht von schlampigen Recherchen, offensichtlichen Falschbehauptungen und stupider Meinungsmache.
Inzwischen vergeht fast keine Woche mehr ohne neuen Skandal um die sich Journalistin kostümierende ZDF-Linksaktivistin Dunja Hayali. Der Missbrauch der ihr durch zwangsgebührenfinanzierte Privilegierung ermöglichten medialen Reichweite und Wirkungsmacht ist dabei eine Zumutung für das Publikum. In jedem den Gesetzen des freien Marktes unterworfenen Medienunternehmen würden die Frechheiten, die sich diese angemaßte Volkserzieherin und Systempropagandistin erlaubt, zu ihrer sofortigen Entlassung führen; im ZDF jedoch wird solch eine Figur noch hofiert und mit Auszeichnungen bekränzt.
Der neueste Affront gegen die Fernsehzuschauer war Hayalis am Dienstagabend ausgestahlte Reportage „Unsere Bahn: geliebt, verflucht – gefährlich?“. Besonderen Rechercheaufwand braucht es zur Dokumentation der Missstände bei diesem abgewirtschafteten dysfunktionalen Staatskonzern eigentlich nicht, da jeder auf den Schienenverkehr angewiesene Bundesbürger diesbezüglich leidgeprüft ist; doch selbst bei diesem Thema scheiterte Hayali an elementarsten Voraussetzungen des journalistischen Handwerks. Ihre Sendung strotzte nur vor Falschbehauptungen und Auslassungen, was in diesem Fall wahrlich eine Leistung darstellt, weil bei der völlig maroden und kaputtgewirtschafteten eigentlich nichts mehr dazugedichtet oder verfälscht werden muss, weil die Realität wahrlich genug belegbare Anlässe für Kritik bietet. Doch Hayali schaffte es, mit ihrer “Doku“ alle Seiten gegen sich aufzubringen – die Bahn, ihre entnervten Fahrgäste und die um die innere Sicherheit besorgten Bürger dieses Landes gleichermaßen.
“Methodische Fehler“
So wurde in dem Beitrag etwa behauptet, die Bahn betreibe kein einziges digitales Stellwerk; tatsächlich sind es aber drei. Zudem hielt Hayali der in der Tat erschütternden Unpünktlichkeit der Bahn, die nur noch 60 Prozent ihrer Fernzüge planmäßig ans Ziel bringt, eine Pünktlichkeitsquote in Belgien von 92 Prozent entgegen, wofür sie eigens ins Nachbarland gereist war. In Wahrheit beziehen sich die belgischen 92 Prozent jedoch auf den gesamten Personenverkehr, den Hayali aber mit dem Fernverkehr der Deutschen Bahn verglich. Empört stellte die Bahn – in diesem Fall sehr zu Recht – klar: „In unserem Nachbarland fahren überwiegend Nahverkehrszüge auf einem Netz von gerade einmal einem Fünftel des deutschen Schienennetzes“. Für den gesamten deutschen Personenverkehr gebe es eine Pünktlichkeitsquote von 88 Prozent, für den Regionalverkehr von 88,7 Prozent.
Das ist zwar immer noch miserabel, aber eben kein allzu großer Unterschied zu Belgien, wenn man die korrekte Vergleichsebene wählt „Selbstverständlich entspricht die anhaltend niedrige Pünktlichkeit im Fernverkehr nicht unserem eigenen Anspruch“, räumte die Bahn ein, doch beim Personenverkehr insgesamt fahre man „auf annähernd gleich hohem Niveau“ wie Belgien. Der gewählte Vergleich des ZDF-Films sei daher „in hohem Maße unseriös“. Auch Sanierungen der Schieneninfrastruktur, die begonnene Fahrzeugumrüstung und die geplante digitale Zugsteuerungstechnik würden in dem Film nicht erwähnt. Der Hayali-Beitrag enthalte, so die Bahn, reihenweise „methodische Fehler, die die journalistische und fachliche Expertise der Filme-Macher stark in Frage stellen“.
Thema Innere Sicherheit: Verleugnet und verwässert
Im Klartext: Wieder einmal steht der angebliche “Public Value“- und “Qualitätssender“ ZDF als unseriöse Fakenews-Schleuder da – mit Hayali als Verantwortlicher. Doch das ZDF ist inzwischen abgefeimt und schmerzfrei genug, dass es auf die Konfrontation mit Fehlern und konstruktiver Kritik ignorant und arrogant gleichermaßen reagiert – indem es die Vorwürfe einfach rundheraus bestreitet. Hayalis Dokumentation sei „journalistisch sorgfältig recherchiert“ und bilde verschiedene Perspektiven “umfassend” ab, so eine Sprecherin vom Mainzer Lerchenberg (treffender wäre Märchenberg) erweislich wahrheitswidrig. Die nicht zu bestreitende fehlerhafte Zahl der digitalen Stellwerke wurde in der Mediathek von null auf drei „überarbeitet“, allerdings gab man für die Falschangabe Bahn die Schuld, die die Informationen zu spät geliefert habe. Außerdem änderte man „klarstellend im Titel einer Grafik zur Bahnpünktlichkeit in Belgien das Wort ‚Fernverkehr‘ in ‚Personenverkehr‘“, da sich die Passage auf das gesamte belgische Streckennetz beziehe. Soll heißen: Fehler werden bestritten, aber trotzdem korrigiert.
Der größere Skandal bei Hayalis Bahn-“Doku“ betraf jedoch weniger das, was sie darin thematisierte, als das, was sie wieder einmal verschwieg und ausließ. Denn es gibt natürlich noch mehr als genug Probleme im Kontext Bahnfahren in Deutschland als nur die technisch-logistischen, infrastrukturellen und organisatorischen Defizite – vor allem beim Thema Sicherheit. Darauf hätte eine wirklich ernstzunehmende Reportage selbstverständlich vorrangig eingehen müssen – vor allem natürlich die allgegenwärtige Gefahr, in Zügen oder auf Bahnhöfen von bestimmten Personengruppen, die sich seit 2015 in Deutschland und insbesondere in der Polizeilichen Kriminalstatistik breitmachen, belästigt, attackiert oder gar erstochen zu werden; eine Gefahr, die nicht nur Bahngäste, sondern vor allem auch das Zugpersonal in zunehmendem Maße betrifft. Dies hieße allerdings, den Elefanten im Raum zu adressieren – und dafür ist Hayali die denkbar ungeeignetste Figur, weil ihr gesamtes “journalistisches“ Wirken in der Verleugnung, Verharmlosung und Umdichtung dieser faktischen Gewaltexplosion besteht.
Kein Wort über totgeprügelte Schaffner
Für Hayali ist Migrantengewalt das Tabuthema Nummer eins: Letztes Jahr sendete das ZDF einen nicht minder absurden verlogenen Beitrag von ihr, in dem handverlesene “Migrationsexperten“ und Akademiker aufgeboten wurden, die kontrafaktisch jeglichen Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Gewaltkriminalität bestritten; Hayali ließ sich darin vernehmen, neben dem „Messerstecher Ali“ müsse unbedingt auch der „Messerstecher Uwe“ erwähnt werden – obwohl es letzteren praktisch nur in ihrer ideologischen Wahnwelt gibt. Mit demselben Bias arbeitete sie nun auch bei ihrem Bahn-Filmchen: Das Sicherheitsproblem rund ums Zugfahren wurde von ihr darin nur in aller Kürze angerissen, indem sie sich vom Zugpersonal schildern ließ, welchen Anfeindungen dieses ausgesetzt sei – was aber ausnahmslos auf Stress und entnervte Bahnkunden zurückgeführt wurde, die schonmal ihren “Frust“ an den Schaffnern und Bistrobediensteten ausließen.
Kein Wort über totgeprügelte Schaffner, aus fahrenden Zügen gestoßene Mitarbeitern, von Migranten erstochene oder vor Bahngleise oder gegen Züge gestoßene Zufallsopfer oder “Gruppen junger Männer“, die in Abteilen randalieren und Vandalismus begehen oder weibliche Fahrgäste sexuell belästigen. So kennt man das ZDF und Hayali: Was nicht ins linke Multikulti-Weltbild passt, wird einfach ausgespart. Tatsächlich ist neben der eklatanten Unpünktlichkeit mittlerweile die schiere Angst um Leib und Leben der Hauptgrund dafür, warum immer mehr Menschen die Bahn meiden.
Hayali als typische Vertreterin der deutschen Lückenmedien
So registrierte die Bundespolizei im vergangenen Jahr auf den Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes rund 27.800 (!) Gewaltdelikte. In 3.773 Fällen wurde ein Tatmittel mitgeführt oder eingesetzt, in 979 Fällen ein Messer. Hinzu kamen 2.209 Sexualdelikte, 1.509 Verstöße gegen das Waffengesetz und über 3.200 versuchte oder vollendete körperliche Übergriffe auf Bahnmitarbeiter. Davon waren fast zur Hälfte Mitarbeiter im Regionalverkehr betroffen. Von diesen erschreckenden Zahlen erfuhren die ZDF-Zuschauer jedoch nichts. Das hilflose Handlungsplacebo des Bahnvorstands, ab Oktober Alkohol auf den Bahngleisen zu verbieten, wurde ebenfalls nicht erwähnt – was allerdings dem Umstand geschuldet war, dass die “Doku“ wohl schon abgedreht war, als diese buchstäbliche Schnapsidee der Bahn publik wurde.
Hayalis Reportage jedenfalls war wieder einmal ein Festival der Desinformation und Irreführung der Öffentlichkeit, wie man es beim ZDF inzwischen leider schon gewohnt ist. Mit diesem Gesinnungsstück hat sich Hayali abermals als typische Vertreterin der deutschen Lückenmedien erwiesen, die ihrem Publikum nicht nur elementare Informationen absichtlich vorenthält, sondern auch noch bei den aufgegriffenen weniger verfänglichen Themen schlampig arbeitet. Die Gemeinsamkeit von Bahn und ZDF ist, dass es sich de facto um zwei regierungskontrollierte und systemzugehörige Institutionen handelt, die von Geldern leben, die den Deutschen unter Aushebelung jeglichen vertretbaren Preis-Leistungs-Verhältnisses zwangsweise aus der Tasche gezogen werden. Und noch eine Parallele: Beide leisten sich offenkundig grotesk unfähiges Personal, das weder willens noch fähig ist, seinen Aufgaben nachzukommen.

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