Die dummdreiste ZDF-Lügnerin Dunja Hayali hat wieder zugeschlagen! In einer 43-minütigen Dokumentation stellt die gebührenfinanzierte Linksaktivistin die Deutsche Bahn an den Pranger. Der Staatskonzern wehrt sich und spricht von schlampigen Recherchen, offensichtlichen Falschbehauptungen und stupider Meinungsmache.
Inzwischen vergeht fast keine Woche mehr ohne neuen Skandal um die sich Journalistin kostümierende ZDF-Linksaktivistin Dunja Hayali. Der Missbrauch der ihr durch zwangsgebührenfinanzierte Privilegierung ermöglichten medialen Reichweite und Wirkungsmacht ist dabei eine Zumutung für das Publikum. In jedem den Gesetzen des freien Marktes unterworfenen Medienunternehmen würden die Frechheiten, die sich diese angemaßte Volkserzieherin und Systempropagandistin erlaubt, zu ihrer sofortigen Entlassung führen; im ZDF jedoch wird solch eine Figur noch hofiert und mit Auszeichnungen bekränzt.
Der neueste Affront gegen die Fernsehzuschauer war Hayalis am Dienstagabend ausgestahlte Reportage „Unsere Bahn: geliebt, verflucht – gefährlich?“. Besonderen Rechercheaufwand braucht es zur Dokumentation der Missstände bei diesem abgewirtschafteten dysfunktionalen Staatskonzern eigentlich nicht, da jeder auf den Schienenverkehr angewiesene Bundesbürger diesbezüglich leidgeprüft ist; doch selbst bei diesem Thema scheiterte Hayali an elementarsten Voraussetzungen des journalistischen Handwerks. Ihre Sendung strotzte nur vor Falschbehauptungen und Auslassungen, was in diesem Fall wahrlich eine Leistung darstellt, weil bei der völlig maroden und kaputtgewirtschafteten eigentlich nichts mehr dazugedichtet oder verfälscht werden muss, weil die Realität wahrlich genug belegbare Anlässe für Kritik bietet. D












