Die deutsche Klatschpresse samt Mainstreammedien sind begeistert. Der Virologe Hendrick Streeck rückt mit seinem Ehemann in die Vaterrolle. Leihmutterschaft ist in Deutschland jedoch verboten, daher musste das Kind in den USA zur Welt kommen.
von Manfred Ulex
Für Aufregung und Begeisterung in den Redaktionsstuben der sogenannten “Regenbogenpresse” sorgt aktuell der Virologe Hendrick Streeck. Das Boulevardmagazin Bunte berichtet “exklusiv” über Neuigkeiten aus den fernen USA. So heißt es, dass dort Streeck “und sein Mann Paul Zubeil Eltern eines Sohnes geworden sind”. Möglich machte das eine Leihmutter – wobei die Leihmutterschaftsvermittlung “nach dem Adoptionsvermittlungsgesetz” in Deutschland unter Strafe gestellt ist, was jedoch in keinem der Artikel von Bedeutung ist.
Der Virologe Streeck rückte im Zeiraum der “Corona-Krise” aufgrund seiner ruhigen wie auch sachlichen themenbezogenen Darlegungen in Talksendungen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens in den Fokus der Aufmerksamkeit. Das Magazin Gala erklärt zum Leben des Jungvaters:
“Streeck selbst ist seit 2019 der Direktor des Institutes für Virologie am Uniklinikum in Bonn und war während der Coronapandemie ein ehrenamtlicher Berater der damaligen Bundesregierung. Seit März 2025 gehört er zum Deutschen Bundestag und hat seit Mai desselben Jahres die Position des Drogenbeauftragten der Bundesregierung inne.”
Umgehende Schlagzeilen und Berichterstattungen zu der Bunte-Information lauten:












