Es ist bekannt, dass ein Frosch in einem langsam erhitzten Wasserbehälter erst zu spät bemerkt, dass er gekocht wird. In ähnlicher Weise scheinen wir aufgrund einer langsamen, aber stetigen Gewöhnung an immer gefährlicher werdende Problemlagen nicht zu realisieren, dass wir uns immer näher am Abgrund sowohl eines Bürgerkrieges als auch eines neuen Weltkrieges bewegen.
von Jens Woitas
Beginnen wir mit dem nahen innerdeutschen Bürgerkrieg. Ihn werden sich aller Voraussicht nach zwei Parteien liefern, nämlich Islamisten und Rechtsextremisten. Beim Islamismus ist die schleichende Gewöhnung an das eigentlich Unerträgliche am deutlichsten zu erkennen. Seit 2015 findet eine Masseneinwanderung in die Bundesrepublik statt, die statt mit den Begriffen von „Flucht“ oder „Asyl“ besser mit dem Wort „Besiedlung“ beschrieben wird. Ein Siedler ist nämlich jemand, der sich in einem anderen Land niederlässt, um dort von den Ressourcen eben dieses Landes nach seinen eigenen Maßstäben zu leben, ohne sich den „Ureinwohnern“ anzupassen. Genau dies tun große Teile der Millionen in den letzten Jahren nach Deutschland eingewanderten Menschen.
Merkmale einer Basarökonomie
Sie beziehen reichhaltige Sozialleistungen, aber integrieren sich weder ökonomisch noch sozial in die Mehrheitsgesellschaft. Wenn eine solche Besiedelung einen kritischen Punkt überschreitet, dann kommt es fast unweigerlich zu ersten Ansätzen, Staat, Wirtschaft und Gesellschaft nach den Vorstellungen der Siedler umzugestalten. Diese Entwicklung ist schon weit fortgeschritten. Viele Innenstädte tragen inzwischen unübersehbare Merkmale einer orientalischen „Basarökonomie“. Organisiertes Verbrechen wird zu einem dominierenden „Wirtschaftszweig“. Immer mehr wird der Anspruch erhoben, dass muslimische Sitten und Feste für alle Einwohner dieses Landes verpflichtend seien sollen, während die ehemals deutsche Mehrheitskultur nur noch in nicht öffentlich sichtbaren Räumen gepflegt werden darf. Stichworte dazu sind etwa, dass die Esskultur für alle „halal“ sein soll und Weihnachten nur noch ohne jegliche christliche Symbolik gefeiert werden darf, während der Ramadan selbstverständlich ungeteilte Aufmerksamkeit beansprucht.
Es ist völlig natürlich, dass sich solche Ansätze mehr und mehr auch auf die Organisation des Staates beziehen. Ein „Kalifat“ wird es zwar so bald nicht geben, weil dies nur eine ins Islamische gewendete Version unrealistischer deutscher Träume von einer Wiederkehr des Kaiserreiches ist. Man kann aber prognostizieren, dass es in den Großstädten parallel zu formal noch existierenden deutschen Stadtverwaltungen schon bald Emire geben wird, die jeweils einer „Schura“, also einer Ratsversammlung von Clanältesten vorstehen. Diese Parallelstrukturen werden muslimische Steuern erpressen, die für „Ungläubige“ natürlich sehr viel höher sein werden als für Moslems. Eine islamische Rechtsprechung hat unter Moslems schon heute vielfach die bundesdeutsche Justiz ersetzt und wird ihren Geltungsanspruch auch auf Nicht-Moslems ausweiten wollen. In einem solchen Rechtssystem werden archaische Ehrbegriffe höher stehen als heutige Grundrechte wie das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
Sylt als schlagendes Beispiel für subtilen zivilen Ungehorsam
Diese Entwicklungen stoßen zunehmend auf Widerstand der deutschen Stammbevölkerung. Diese entdeckt sich selbst als eine selbstbewusste politische Kraft, die für Selbstbestimmung in ihrem eigenen Land eintritt. Auch wenn sich dieses „Aufwachen“ noch nicht in politischen Mehrheiten niederschlägt, rollt keineswegs nur aus der Sichtweise der Mainstream-Propaganda eine Welle des Rechtsextremismus durch das Land. Die inzwischen praktisch jedermann geläufige Umdichtung des Liedes “L’amour toujours” von Gigi D’Agostino ist ein schlagendes Beispiel für subtilen zivilen Ungehorsam. Auch wenn wir Autoren und Konsumenten von Alternativmedien uns immer noch einer Übermacht des medialen Mainstreams gegenübersehen, rollen im Internet riesige rechte Propagandawellen über das Land und destabilisieren zunehmend das Vertrauen in das staatliche „System“. Die Wahlerfolge migrationskritischer Parteien sind keineswegs gering. In Ostdeutschland könnten sie schon bei den Landtagswahlen im Spätsommer in der Summe stärker abschneiden als das etablierte Kartell von der CDU bis hin zur Linken. Fremdenfeindliche Äußerungen und Gewalttaten, aber auch Rechtsextremismus an Schulen treten oftmals nicht medienwirksam in Erscheinung, aber sie legen durchaus ein Netz über unsere Gesellschaft.
Beide Trends – Islamisierung und Rechtsextremismus – müssen irgendwann diametral aufeinandertreffen. Hierbei könnten die jüngsten Ereignisse von Mannheim eine Art „Kipppunkt“ darstellen, den bislang kaum jemand in dieser Schärfe erkannt hat. Hier haben – wahrscheinlich zum ersten Mal in einer solch blutigen Qualität – Islamisten und Rechte nicht nebeneinander agiert, sondern ein Islamist hat mit Tötungsvorsatz einen rechten, islamfeindlichen Aktivisten attackiert. Infolge einer Verkettung unglücklicher Umstände starb dabei ein Polizeibeamter anstelle der eigentlichen Kontrahenten. Ich bin mir fast sicher, dass „Mannheim“ nur das Vorzeichen weiterer und sehr wahrscheinlich schlimmerer Bluttaten war. Islamisten werden sich das Recht nehmen, auf jegliche Kritik am Islam und der „Zwangsbesiedlung“ mit roher Gewalt zu reagieren. Der beständige „Mikroterrorismus“ migrantischer Gewalttaten wird weitergehen. Hier besteht der vielfach geleugnete Zusammenhang zwischen „Einzelfällen“ in einem unterschwelligen Hass auf die bundesdeutsche Mehrheitsgesellschaft.
Kollektivstrafende Racheorgien
Die Zahlen von Messerangriffen und Verbrechen gegen die sexuelle Selbstbestimmung durch „Fluchtmigranten“ summieren sich über die Jahre hinweg zu Opferbilanzen von Kriegen. Andererseits könnte es auch neue rechte Aktionen im Stile der Terrorakte des NSU und von Hanau geben. Man darf sich aber keinen Illusionen darüber hingeben, welche Seite hier – zumindest noch – die stärkere ist. Der Staat hat vor dem Gewaltpotential der Islamisten und der Clankriminalität schon lange kapituliert. Der ganze „Kampf gegen rechts“ ist kaum etwas anderes als eine beständige Appeasement-Strategie gegenüber dem politischen Islam, mit der notdürftig eine Illusion von innerem Frieden erhalten werden soll. Es könnte nämlich schon eine einzige aus dem Ruder gelaufene Polizeiaktion, ein rechtsextremer Mord an muslimischen Migranten oder auch erneute Brutalität von Israelis im Nahostkrieg ausreichen, um wochenlange gewaltsame Unruhen im Stile von “Black Lives Matter” oder den französischen Gewaltausbrüchen des Sommers 2023 auszulösen. Für solche Racheorgien, die ganze Kollektive für Untaten einzelner bestrafen, gibt es ein unschönes Wort: „Pogrome“. Die Opfer solcher Pogrome könnten vor allem Juden sein, die seit dem 7. Oktober 2023 ohnehin in Deutschland in einem Zus








