Christian Drosten, der Chef-Virologe des Corona-Regimes, setzt seine seit Monaten anhaltende Irreführungs- und Rechtfertigungstournee über seine (Fehl-)Einschätzungen und von ihm der Politik empfohlenen kontraproduktiven Maßnahmen während der Corona-Zeit unerbittlich fort.
Dem „Deutschlandfunk“ – einem seiner bevorzugten Verlautbarungsorgane, wo er praktisch keine kritischen Rückfragen oder Vorhaltungen riskieren muss – erklärte Drosten anlässlich des fünften Jahrestages des ersten Coronafalls in Deutschland nun, schon damals, als der erste bestätigte Patient in Bayern vermeldet, wurde sei ihm angeblich sofort klargeworden, dass eine “Pandemie” bevorstehe. „Wir haben in diesen Patienten gesehen, das Virus repliziert sehr stark im Rachen, nicht nur in der Lunge. Und das war für mich schon ein augenöffnender Moment, in dem ich dachte, das wird nicht leicht zu stoppen sein“, so Drosten dramatisch.
Was die verhängnisvollen weiteren Entwicklungen in 2020 und Folgejahren anbelangt, an denen der zum “Posterboy der Pandemie” aufgestiegene Drosten unheilvollen und maßgeblichen Anteil hatte, scheint dann aber jedes weitere Augenöffnen ausgeblieben zu sein; bis heute rechtfertigt Drosten sein damaliges Handeln und hat (aus nachvollziehbaren Gründen, als Mittäter) kein Interesse an einer umfassenden juristischen, politischen und wissenschaftlichen Aufarbeitung des Corona-Unrechts und dieses größten Medizinverbrechens aller Zeiten. Inzwischen ringt er sich zwar, zumindest in der Öffentlichkeit, zu der Einsicht durch, dass einige Corona-Maßnahmen zu weit gegangen seien, weist aber entschieden jegliche Mitverantwortung von sich. Die Entscheidung über Maßnahmen habe allein bei der Politik gelegen, spielt Drosten seine morali












