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800 Millionen US-Dollar auf einem Konto: Das sind die 100 reichsten Bitcoin-Adressen

800 Millionen US-Dollar auf einem Konto: Das sind die 100 reichsten Bitcoin-Adressen

Wir zeigen die 100 reichsten Bitcoin-Konten, deren Bewegungen und wann die Coins erworben wurden. Bei der Kryptowährung Bitcoin ist bekanntlich alles transparent. Nur wer hinter den Konten steckt, ist unbekannt.

Kurs pro Bitcoin in US-Dollar

800 Millionen US-Dollar auf einem Konto: Das sind die 100 reichsten Bitcoin-Adressen

Wem gehört was in der Bitcoinwelt? Dank Blockchain ist alles transparent. Einzig, die Inhaber der Adressen sind unbekannt. Viele Bitcoin-Millionäre haben ihre Coins natürlich auf zig Konten aufgeteilt. Manche haben jedoch auch eine beträchtliche Anzahl auf einem einzigen Konto belassen, die mittlerweile Hunderte Millionen Euro wert sind.

Bitcoinbestand Adressen / Konten Coins insgesamt Wert in  $USD
0 – 0.001 12107211 2,160 BTC 12,276 USD
0.001 – 0.01 3701702 14,580 BTC 82,879 USD
0.01 – 0.1 2921693 90,738 BTC 515,787 USD
0.1 – 1 1318407 431,093 BTC 2,450,491 USD
1 – 10 492047 1,339,942 BTC 7,616,721 USD
10 – 100 133710 4,414,444 BTC 25,093,318 USD
100 – 1,000 16541 3,849,268 BTC 21,880,648 USD
1,000 – 10,000 1604 3,438,000 BTC 19,542,851 USD
10,000 – 100,000 119 2,882,614 BTC 16,385,832,643 USD
100,000 – 1,000,000 1 162,279 BTC* 922,452,615 USD*

Das Konto mit dem aktuell höchsten Stand weist derzeit 162,279 Bitcoins auf. Das entspricht rund 777 Mio. Euro (Stand 17.10.2017). Dieses Konto gehört der Bitcoin-Börse Bitfinex und ist stark schwankend. Wichtig für Bitcoinbesitzer: Am besten die Coins nicht an einer Börse belassen, da die Gefahr besteht. dass diese gehackt werden. So geschehen bei Mt.Gox, der größten Bitcoinbörse der Welt, die daraufhin Bankrott anmelden musste. Nutzer verloren durch den Diebstahl Millionenbeträge.

Wenn man auf die Adressen klickt, kann man genau feststellen, wie die Summen zustandekamen und welche Bewegungen es auf dem Konto gab. Interessant: Manche Adressen haben ihre Bitcoins schon vor Jahren angehäuft – also extrem billig eingekauft. Andere hingegen haben ihre Bestände erst letztes Jahr aufgebaut. Auch interessant: Auf einigen Konten gab es schon seit Jahren keine Bewegung mehr. Ein Hinweis darauf, dass der Zugang zu diesen Konten, beispielsweise durch vergessene Passwört