Mit ihren „Einheitsbraun“-Äußerungen sorgt SPD-Chefin Bas für verdientes Entsetzen. Ihre Verachtung gegenüber der einheimischen Bevölkerung zeigt: Sie ist rücktrittsreif.
von Michael Paulwitz
Die SPD ist zur antideutschen Sekte heruntergekommen. Das ist keine „Verschwörungstheorie“. Bärbel Bas, eine der Vorsitzenden der zügig abstürzenden Noch-Regierungspartei, hat dem Souverän gerade höchstpersönlich vom Katheder einer der zahllosen Migrationslobbyveranstaltungen herab ihre Verachtung eiskalt und arrogant bestätigt.
Deutschland ohne forcierte Masseneinwanderung ist für die SPD-Spitzenfunktionärin also ein „Einheitsbraun“, gegen das sie und ihresgleichen sich „wehren“ müssten. Alles unheilbare Nazis irgendwie, diese Deutschen ohne Migrationszusatz. Dagegen hilft nur, sie durch oktroyierte „Vielfalt“ einzuhegen, zurückzudrängen, zur Minderheit im eigenen Land zu machen und letztlich zu ersetzen. So also sieht es im Oberstübchen der Chefin einer Regierungspartei im angeblich besten Deutschland aller Zeiten aus.
Bas ist egal, wohin die Massen einwandern
Bärbel Bas, nominell Bundesministerin für Arbeit und Soziales, teilt im Vorbeigehen selbstgefällig mit, wo sie ihre wahren Prioritäten sieht: in der Umvolkung als ultima ratio der Entnazifizierung, im als „kulturelle Bereicherung“ verkleideten Bevölkerungsaustausch, der offenkundig ebenfalls keine „Verschwörungstheorie“ ist, sondern faktisch Regierungspolitik.
Das mit den „Fachkräften“ ist nur ein Vorwand und gar nicht mal die Hauptsache; die heißt bei Bas und Gesinnungsgenossen „Vielfalt“. In der Diktion der Ministerin ist die erzwungene „Vielfalt“ Selbstzweck, ein ideologisches Experiment, auf das sich die transformierende Klasse verständigt hat; und wer dabei nicht mittun und sich auswechseln lassen will, der ist dann halt eben ein „Nazi“.
Das erklärt auch, weshalb Bärbel Bas der Öffentlichkeit ungerührt vorlügen kann, es gebe gar keine Einwanderung in die Sozialsysteme. Die Wahrheit ist wohl: Es ist ihr egal, wohin die Massen einwandern, solange sie nur diese „Einheitsbraunen“ verwässern, und es ist ihr vermutlich sogar ganz recht, dass diese dafür auch noch kräftig Abgaben zahlen müssen.
Tauscht die Politiker aus, nicht die Bevölkerung
Ginge es mit rechten Dingen zu, müsste eine Ministerin, die offen gegen das eigene Volk hetzt, es verachtet, für minderwertig und austauschbedürftig erklärt, mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt werden. Das wird natürlich nicht geschehen. Schon gar nicht unter einem Kanzler, der sich aus egoistischer Amtsgier selbst dieser Sekte unterworfen hat und gar nicht daran denkt, ihr zu widersprechen.
Bärbel Bas und der Rest der antideutschen Sekte mögen darauf spekulieren, nur möglichst schnell möglichst viele Migranten ins Land zu holen und einzubürgern, egal woher, um sich mit einem neuen Volk auch gleich neue Wähler zu fabrizieren anstelle der verachteten und vergraulten bisherigen. Auch diese Rechnung dürfte nicht aufgehen.
Am Ende wird es bei den Deutschen selbst liegen, ob sie sich noch länger als „Einheitsbraun“ beschimpfen lassen wollen – oder ob sie Politiker, die ihnen ihre Verachtung offen ins Gesicht schleudern, nicht doch lieber auswechseln, bevor sie selbst endgültig ausgetauscht werden.

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