Deutschland

Dortmunder Arbeitsamt feiert Ramadan mit Luxusbüfett

Dortmunder Arbeitsamt feiert Ramadan mit Luxusbüfett
Es gab kleine Puddings, türkische Süßspeisen wie Baklava, Salate, kleine Fleischspieße, Wraps und viele weitere Leckereien.

An Ramadan durften sich Muslime bei der Arbeitsagentur in Dortmund so richtig satt essen. Zu diesem Zweck hatte die Behörde eigens ein exorbitant teures Luxus-Buffet auffahren lassen. Bezahlt wurde die Sause mit dem Geld der deutschen Steuerzahler. Ein Skandal!

von Marc Sierzputowski

Das Arbeitsamt in Dortmund lädt zu einem Fastenbrechen ein, finanziert vom Steuerzahler. Und das, obwohl die Bundesbehörde zur politischen und weltanschaulichen Neutralität verpflichtet ist. Auf Instagram zeigt sich ein Luxusbüfett in der Kantinenhalle der Bundesagentur für Arbeit, die an diesem Tag ihre Neueröffnung feiert. Das Fastenbrechen fand vergangenen Mittwoch in Dortmund statt. 

Dortmunder Arbeitsamt feiert Ramadan mit Luxusbüfett
Die über das Intranet verschickte Einladung zum Fastenbrechen.

Unserer Redaktion liegen interne Mails der Behörde vor, die belegen, dass die Geschäftsleitung zum muslimischen Fastenbrechen eingeladen hat, selbst Kinderbetreuung war gewährleistet. Unterschrieben ist die Einladung von Marion Krohn, der Pressesprecherin der Bundesagentur für Arbeit in Dortmund.

Dortmunder Arbeitsamt feiert Ramadan mit Luxusbüfett
So sieht die Kantine der Agentur für Arbeit aus, wenn ein muslimisches Fastenbrechen in der Bundesbehörde gefeiert wird.

Luxusbüfett im Arbeitsamt

In den sozialen Medien der von der Bundesbehörde engagierten Cateringfirma zeigt sich das üppige Büfett. Es g