An Ramadan durften sich Muslime bei der Arbeitsagentur in Dortmund so richtig satt essen. Zu diesem Zweck hatte die Behörde eigens ein exorbitant teures Luxus-Buffet auffahren lassen. Bezahlt wurde die Sause mit dem Geld der deutschen Steuerzahler. Ein Skandal!
Das Arbeitsamt in Dortmund lädt zu einem Fastenbrechen ein, finanziert vom Steuerzahler. Und das, obwohl die Bundesbehörde zur politischen und weltanschaulichen Neutralität verpflichtet ist. Auf Instagram zeigt sich ein Luxusbüfett in der Kantinenhalle der Bundesagentur für Arbeit, die an diesem Tag ihre Neueröffnung feiert. Das Fastenbrechen fand vergangenen Mittwoch in Dortmund statt.

Unserer Redaktion liegen interne Mails der Behörde vor, die belegen, dass die Geschäftsleitung zum muslimischen Fastenbrechen eingeladen hat, selbst Kinderbetreuung war gewährleistet. Unterschrieben ist die Einladung von Marion Krohn, der Pressesprecherin der Bundesagentur für Arbeit in Dortmund.

Luxusbüfett im Arbeitsamt
In den sozialen Medien der von der Bundesbehörde engagierten Cateringfirma zeigt sich das üppige Büfett. Es g













