Während Hamburg in Schulden versinkt, ist stets genügend Geld für die standesgemäße Versorgung von illegalen Migranten vorhanden. Milliarden werden für Asylforderer ausgegeben. Gleichzeitig stieg in den vergangen Jahren die Anzahl der Obdachlosen auf einen neuen Rekordwert und verdoppelte sich nahezu.
von Manfred Ulex
Mit mehr als 32,7 Milliarden Euro ist Hamburg verschuldet. Das hält die Stadtoberen freilich nicht davon ab, kräftig Steuergeld für die Alimentierung illegal eingereister Asylforderer zur Verfügung zu stellen. In Merkels bunter Republik steht die Versorgung jener Goldstücke stets an erster Stelle. So auch in der Hansestadt, wo etwa ein Multimillionen-Bauprojekt realisiert wurde, um Migranten standesgemäßes Wohnen zu ermöglichen.
Doch die Stadt an der Elbe glänzt nicht nur mit der Errichtung von Luxus-Wohnanlagen für Illegale. Allein in den Jahren 2016 und 2017 gab die hochverschuldete Stadt mehr als 1,67 Milliarden Euro für fremde Zuwanderer aus. Ein nicht unerheblicher Teil davon wurde allein als „Taschengeld“ in bar an die Kulturbereicherer ausgezahlt.
Während es sich also jene Menschen, die unerlaubt in die Bundesrepublik eingereist sind, in Hamburg auf Kosten des Steuerzahlers gut gehen lassen können, hat es ein anderer Teil der Bevölkerung immer schwerer. Die Re











