In der linksextremen taz forderte eine iranische Kolumnistin, auf menschenverachtende Weise, deutsche Polizisten auf der Müllhalde zu entsorgen.
von Torsten Groß
Die taz, eine linksradikale Tageszeitung aus Berlin, hat mal wieder zugeschlagen: In Ihrer Kolumne stellt Hengameh Yaghoobifarah die provokante Frage, was denn mit den knapp 250.000 Polizisten in Deutschland geschehen solle, wenn man hierzulande die Polizei gänzlich abschaffen würde, wie es gegenwärtig in einigen Städten der USA im Zuge der Black-Live-Matters-Demos diskutiert wird.
Die dann arbeitslosen Beamten einfach in andere Berufe zu stecken, wie »nach 1945«, sei nicht möglich, weil diese Personengruppe einen überdurchschnittlichen Anteil an »autoritären Persönlichkeiten und solchen mit Fascho-Mindset« aufweise. Außerdem unterstellt die Autorin Polizisten eine hohe Gewaltneigung sowie einen ausgeprägten Hang zu rechtsextremem Gedankengut, was ihre Verwendungsmöglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt erheblich einschränke, ja unmöglich mache.
Cops auf Müllhalde entsorgen
Die Quintessenz der schrägen Analyse, die bereits in der Überschrift des Artikels vorweggenommen wird, lautet: »All Cops are berufsunfähig.« Und weil es für Polizisten nach Abschaffung ihres Berufsstandes im kapitalistischen System keine Verwendungsmöglichkeit mehr gebe, bliebe nur »die Mülldeponie«. Yaghoobifarah weiter:
»Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.«
Was Yaghoobifarah da abgeliefert hat, ist Hate Speech in Reinkultur, die man dem Publikum auch beim besten Willen nicht als Satire verkaufen kann, wie u. a. die zahlreichen, größtenteils empörten Reaktionen im taz-Leserforum zeigen.
Nun ist es nicht neu, dass einige ideolo









