In einem seiner spärlichen Interviews hat der Präsident des Bundesnachrichtendienstes Bruno Kahl klare Worte gefunden. Während der vereinigte Mainstream pauschal jegliche Aktivität rechts von Merkel mit einem Rechtsextremismus-Verdacht versucht zu diffamieren, um diese Manipulation dann als Vorwand für Zensur, Drangsalierung und gesellschaftliche Zerstörung von regierungskritischen Meinungen und Bürger zu nutzen, orientiert sich der BND-Präsident an Fakten. Im Mittelpunkt seines Interviews steht der islamistische Terror, der nach wie vor die größte Bedrohung für Deutschlands Sicherheit und die seiner Bürger darstellt.
von Stefan Schubert
Trotz Würzburg, trotz Wien und trotz Mali versuchen Politik und Medien den Bürgern einzutrichtern, dass »rechts« eine existentielle Bedrohung für das Land wäre. Hinweise auf die islamische Sozialisation der Täter von Würzburg, Wien und Mali werden hingegen nicht nur unterlassen, sondern es wird jeglicher Debattenwunsch totalitär mit der Rassismuskeule totgeschlagen.
Bei diesem vergifteten Stimmungsklima ist es dem BND-Präsidenten hoch anzurechnen, dass er den Berliner Eliten widerspricht. Entgegen der Berichterstattung im Mainstream gebe es »überhaupt keinen Anlass, Entwarnung zu geben«, im Gegenteil, die Gefährlichkeit des islamistischen Terrorismus sei sogar gewachsen. Die beiden schlagkräftigsten Terrorgruppen, al-Qaida und der Islamische Staat (IS) würden zwar zurzeit aus Europa über einen geringeren Zulauf verfügen, aber in destabilisierten Staaten gelingt es ihnen, sich zu reorganisieren und neue Strukturen aufzubauen. Bruno Kahl dazu:
»… wir beobachten einen starken Zulauf dort, wo staatliche Autorität und Strukturen fehlen. Die Vorstellung ist attraktiv, dieses Vakuum füllen zu können und damit mit von der Partei zu sein: eine neue Herrschaft, die sowohl der Scharia entspricht als auch soziale Verheißungen bringt.«
Und dann wird es für Frau Merkel und ihre Funktionäre höchst ungemütlich, der bestens informierte höchste Geheimnisträger spricht Kausalitäten aus, die seit 2015 unweigerlich die staatliche Inquisition auf den Plan rufen. Der BND-Präsident spricht sich für ein weiteres militärisches Eingreifen in Mali und der Sahelzone aus, da »… es sich hier um eine Nachbarschaftsregion handelt, in der Sicherheitsrisiken unmittelbare Auswirkung auf uns haben – durch Terrorexport, durch Migration oder auch durch organisierte Kriminalität.«
Der BND-Präsident spricht also Fakten aus, die auch der Autor dieser Zeilen immer wieder enthüllt und belegt hat und sich dafür mit dem Vorwurf des Populismus und Schlimmerem konfrontiert sah in dem Versuch, ihn öffentlich zu diffamieren.
Als quasi unweigerliche Folge mündet eine unkontrollierte Masseneinwanderung aus muslimischen Herkunftsstaaten








