Deutschland

„Töten wir die Schweine“ – Linksextremisten planen Ermordung von 53 AfD-Politikern

„Töten wir die Schweine“ – Linksextremisten planen Ermordung von 53 AfD-Politikern
Der AfD-Fraktionsvorsitzende im Thüringer Landtag, Björn Höcke, steht im Visier von Linksextremisten

Nach der Bundestagswahl und damit verbunden dem Wahlerfolg sozialistisch, kommunistischer Parteien, sehen Linksextremisten der Antifa die Zeit nun gekommen, politisch Andersdenkende zu ermorden. Eine im Internet veröffentlichte Liste enthält Namen und Wohnadressen von 53 AfD-Politikern sowie eine präzise mehrseitige Anleitung zur Herstellung von Sprengsätzen.

von Manfred Ulex

Aggression und Militanz aus linksextremen Kreisen gegen politisch Andersdenkende kennt in Deutschland offenbar keine Grenzen mehr. Waren es bei der Bundestagswahl besonders AfD-Plakate, aber auch die von Union und FDP, die der Zerstörungswut linker Gruppen bundesweit zum Opfer fielen, wird jetzt das Leben von Politikern der Alternative für Deutschland womöglich durch Sprengstoffattentate massenhaft gefährdet.

Namentlich werden 53 Politiker der Alternative für Deutschland mit dem Tod bedroht. „Töten wir die Schweine der AfD mittels Sprengstoff“, heißt es in einem Hetzaufruf, der am 13. September auf der vom Verfassungsschutz beobachteten linksextremen Webseite „de.indymedia.org“ veröffentlicht wurde. Wie Focus berichtet, seien in einem Anhang des Pamphlets alle Wohnadressen der Politiker aufgeführt sowie eine präzise mehrseitige Anleitung zur Herstellung von gefährlichen Sprengsätzen zur Verfügung gestellt.

Das Bundeskriminalamt (BKA) bestätigte dem Magazin, dass in der zweiten Septemberwoche im Internet mehrere Beiträge veröffentlicht wurden, in denen zur Gewalt gegen AfD-Mitglieder aufgerufen worden sei. Die für den Personenschutz von Politikern verantwortliche BKA-Sicherungsgruppe Berlin und der polizeiliche Staatsschutz seien alarmiert. Zusätzlich ermittelten zwei Landeskriminalämter gegen die unbekannten Täter, die aus den Reihen der linksextremistischen „Antifa“ stammen sollen.

Die Linksextremisten haben für ihre Todesliste nicht nur die Adressen von AfD-Zielpersonen ausspioniert, sondern auch gleich noch deren persönliches Wohnumfeld. Zum Beispiel geben sie für ein potenz