Nach dem radikalislamischen Anschlag auf den CSD erklärt Friedrich Merz „schlechte Witze“ zum Teil der Gewalt. Damit rückt der Bundeskanzler missliebige Äußerungen in die Nähe des Terrorismus und liefert die politische Begleitmusik für Dobrindts Überwachungsstaat.
Jeder Mord, jeder Amoklauf, jeder Terroranschlag ist gleich zu verurteilen und sollte deshalb gleichgeahndet und eben nicht politisch instrumentalisiert werden. Der Anschlag auf den CSD am Sonntag, begangen mutmaßlich von einem Muslim, mutmaßlich aus religiösen und aus politischen Gründen bildet da weder in der einen, noch in der anderen Richtung eine Ausnahme – und auch er darf deshalb nicht politisch instrumentalisiert werden – erst recht nicht gegen die Freiheit und gegen die Demokratie.
Das alles klingt nach einer Binse, doch genau das ist es nicht, wenn man sich die Rede des Bundeskanzlers anhört, die er in der Kirche gehalten hat. Sie stellt einen Angriff auf die Freiheit und womöglich auch auf die Demokratie dar.
Merz behauptet hier allen Ernstes, dass "Intoleranz, Ausgrenzung, Diskriminierung, dumme Redensarten und schlechte Witze" bereits Teil der Gewalt seien.
— Michael Sander (@Mic_Sander) July 27, 2026
Und macht damit den Täter zum OPFER der deutschen Gesellschaft und UNS somit zum Mittäter.
Wie kann ein Mensch so tief… https://t.co/zOAyVk8Qyi
Merz sagte: „Intoleranz, Ausgrenzung, Diskriminierung, dumme Redensarten, schlechte Witze sind bereits Teil einer solchen Gewalt ‑ nicht erst das, was wir ge












