Dumm gelaufen: Um der deutschen Bevölkerung zu demonstrieren wie vorbildliche Integration in der Bundesrepublik funktioniert, besuchte der ehemalige informelle STASI Mitarbeiter „IM-Larve“ und heutige Bundesgrüßaugust, Joachim Gauck, Ende November öffentlichkeitswirksam eine Schule im vollständig islamisierten hessischen Offenbach. Bei der Begrüßung der „gut integrierten Mulit-Kulti-Schüler“ staunte Gauck nicht schlecht. Eine Muslima verweigerte ihm prompt den Handschlag.
»Ein Bundespräsident besucht nicht einfach eine Schule. Er kommt, um ein Zeichen zu setzen«, so die Hessenschau, die Ende November über den Besuch Joachim Gaucks an der Theodor-Heuss-Schule im hoch immigrierten hessischen Offenbacher berichtet.
Dort begrüßte Gauck 20 Schüler mit Migrationshintergrund per Handschlag. Als der Bundespräsident einer muslimischen Schülerin die Hand zum Gruß entgegenstreckte, setzte diese ebenfalls ein »Zeichen« und verweigerte dem Ungläubigen den Handschlag.
Unbeirrt und die »kulturellen Eigenarten« ganz offensichtlich tolerierend, absolvierte Gauck dann die Jubelveranstaltung in Offenbach, wo bereits 60 Prozent der 132.000 Einwohner einen Migrationshintergrund besitzen und von den politisch Verantwortlichen den Beinamen »Hauptstadt der Integration« verpasst bekommen haben.
https://www.youtube.com/watch?v=SFIBPAeRX8Q
Bleiben Sie fair!
Während Sie gerade auf unserer Seite lesen, recherchieren unsere Autoren an den nächsten brisanten Themen. Hinter jedem Artikel steckt hoher technischer und personeller Aufwand, der finanziert werden muss. Wie viel ist Ihnen unabhängiger Qualitätsjournalismus wert? Sie bestimmen den Betrag!