Gesundheit

Kokoswasser: Ein isotonisches Getränk mit der Kraft der Natur

Kokoswasser: Ein isotonisches Getränk mit der Kraft der Natur

Der Markt ist überschwemmt von einer Vielzahl an Iso-Drinks, Energy-Drinks usw. und kaum noch jemand behält angesichts der Vielfalt noch den Überblick. Außerdem sind viele dieser Getränke mit künstlichen Farb- und Zusatzstoffen angereichert, was die Auswahl nicht unbedingt leichter macht. Doch viele Sportler und auch immer mehr andere Menschen greifen immer häufiger zu isotonischen Getränken.

Doch statt sich künstlich hergestellte Produkte zu kaufen, kann man auch hier zurück zur Natur gehen und sich ganz einfach Kokoswasser besorgen. Kokoswasser ist ein 100 % natürlicher Iso-Drink und wird aus der jungen, noch grünen und unreifen Kokosnuss gewonnen. Je jünger und unreifer die Kokosnuss aber ist, umso mehr Kokoswasser enthält sie. Bis zu einem halben Liter kann man aus einer einzigen Kokosnuss gewinnen.

Kokoswasser ist sehr kalorienarm, 100 ml enthalten ca. 16 kcal. Aufgrund seiner isotonischen Eigenschaften (das Verhältnis von Nährstoffen zur Flüssigkeit entspricht in etwa dem des menschlichen Blutes) ist das Kokoswasser ideal für Sportler geeignet und kann gleichzeitig zur natürlichen Optimierung der Mineralstoffversorgung eingesetzt werden. Isotonische Getränke wie Kokoswasser wirken einem Leistungsabfall entgegen und werden daher bevorzugt von Sportlern konsumiert. Kokoswasser eignet sich im Vergleich zu anderen Iso-Drinks besser, weil (teils schädliche) Zusatzstoffe wie Säuerungsmittel, synthetische Vitamine, künstliche Süßstoffe, Aromen, Stabilisatoren, künstliche Farbstoffe und Kohlensäure hier nicht enthalten sind.

Und auch bei den Nährwerten kann das natürliche Kokoswasser punkten und sticht die künstliche Konkurrenz locker aus. In einem Glas mit 250 ml Kokoswasser finden sich ca.

  • 70 mg Calcium
  • 700 mg Kalium
  • 75 mg Magnesium
  • 120 mg Natrium

Diese Nährstoffe werden anderen Iso-Drinks künstlich zugesetzt, im Kokoswasser sind sie bereits natürlich enthalten.

In mehreren wissenschaftlichen Arbeiten, zum Beispiel nachzulesen im Asian Pacific Journal of Tropical