Was Haltungsjournalisten in den Mainstreammedien irreführend als „Interessenkonflikt“ marginalisieren, ist in Wahrheit ein handfester Skandal: Ein leitender Mitarbeiter des Robert-Koch-Instituts (RKI), dessen Informationen die Corona-Politik diktiert, scheffelt nebenbei Millionen als Gesellschafter eines Unternehmens, das die PCR-Tests mitentwickelt hat.
von Günther Strauß
Von „Überschneidungen“ zwischen der Arbeit des Instituts beziehungsweise des RKI-Fachgebietsleiters Heinz Ellerbrok und der Firma GenExpress, einer Gesellschaft für Proteindesign, berichtet die Welt – und tanzt um den Begriff „Korruption“ herum wie Rumpelstilzchen ums Feuer. Denn Ellerbrok ist gleichzeitig Mitinhaber des Unternehmens, das nicht nur Tests entwickelt, sondern sich überdies mit Biowaffen – dem Forschungsprojekt „Biologische Gefahrenlagen: Risikobewertung, ultraschnelle Detektion und Identifizierung von bioterroristisch relevanten Agenzien (BIGRUDI)“ – beschäftigt. Ellerbrok war Leiter dieses Projekts, wird im Handelsregister beim Amtsgericht Charlottenburg als Gesellschafter aufgeführt.
Und er ist in leitender Funktion tätig für das RKI. Das Institut erarbeitet die „nationalen Teststrategien“, die zurzeit die gesamte Republik in Atem halten, auch wenn dieser nur noch unter fragwürdigen wie unzuverlässigen Masken erlaubt ist. Die Strategien lassen sich folgendermaßen zusammenfassen: Je mehr Testungen, dest










