Wer die Fledermaus-Theorie infrage stellte, wonach das Coronavirus nicht von Tieren übertragen worden sei und genauso gut aus dem Labor in Wuhan entwichen sein könnte, der wird von den hiesigen Medien wahlweise als Verschwörungstheoretiker, Spinner oder Aluhut diffamiert. Zu Unrecht, wie sich jetzt zeigt!
Es ist ein moralisches Desaster. Und es macht fassungslos, zu erleben, dass eine rote Linie nach der anderen überschritten wird, während gleichzeitig das Szenario der unmittelbaren pandemischen Bedrohungslage immer mehr bröckelt und immer weniger plausibel ist.
Viele der rund um den Globus von den Corona-Maßnahmen ihrer Regierungen betroffenen Bürger mögen nicht mehr schlucken, was ihnen in immer neuen Varianten hingeworfen wird. Lange als Verschwörungstheorien diffamierte Thesen beispielsweise entwickeln sich immer rasanter zu ernstzunehmenden Debattenbeiträgen.
Der Eiertanz insbesondere der deutschen öffentlich-rechtlichen Medien dazu ist bemerkenswert. So mussten sich diese Medien jetzt damit arrangieren, dass das Virus doch aus einem Labor in Wuhan entwichen sein könnte und nicht etwa über das Verspeisen von Fledermäusen in den Menschen gelangte. Ende Februar 2020 schrieb der Merkur beispielsweise über erste Mutmaßungen, das Virus sei aus dem Labor entwichen: „Coronavirus schürt Verschwörungstheorien“. Dort heißt es weiter:
„Mehr als die Tatsache, dass dieses Labor sich in Wuhan befindet und 2015 dort eingeweiht wurde, bieten die Verschwörungstheoretiker allerdings nicht an.“
Aber zurück zum Eiertanz rund um diese Frage, denn den führt gerade der Bayerische Rundfunk auf. Der fragt nämlich am heutigen Tag ganz ernsthaft:
„Kommt Corona doch aus dem Labor?“
Und führt weiter aus:
„Was noch zu Beginn der Pandemie ein Mythos war, ist längst eine ernstzunehmende, breit diskutierte Theorie.“
Bemerkenswert ist, wie hier händeringend ein Begriff ersatz









