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Schamlippen, Intimrasur und Spermaspiele: „KiKA“ produziert Sex- und Gewalt-Skandale in Serie

Schamlippen, Intimrasur und Spermaspiele: „KiKA“ produziert Sex- und Gewalt-Skandale in Serie
Einer der drei zugewanderten Migranten-Kinder hat den Verschluss geknackt. Motto: Geht nicht, gibt's nicht

LSD? Crack? Stechapfeltee? Kokain? Crystal Meth? Angesichts des Programmangebots des Kinderkanals „KiKA“ fragt man sich immer öfter, welche Drogen beim öffentlich-rechtlichen Kinderfernsehen konsumiert werden. Ganz dicht im Kopf scheinen die offensichtlich pädophilen und volksfeindlichen Redakteure jedenfalls nicht mehr zu sein.

von A.R. Göhring

Der konservative kritische Bürger glaubt es kaum: Die öffentlich-rechtlichen GEZ-Sender produzieren einen Skandal nach dem anderen, obwohl der Fall des Migranten-FlüchtlingsTVs im Kinderkanal Kika eigentlich schon Panik beim produzierenden Sender, dem Hessischen Rundfunk HR, ausgelöst hatte.

Und obwohl Sandra Maischberger auf der ARD-Seite und bei Facebook Tausende und zu 99% empörte Kommentare nach ihrem desaströsen Kurz-Interview kassierte. Nun machen die Parteifunker aber fleißig weiter, beziehungsweise löschen ihre Sünden der Vergangenheit erst, wenn die Internetdatenkabel glühen. Der Publizist David Berger berichtete gestern Vormittag vom Fall des in seinen Phantasien Nazis erdrosselnden Kika-Schriftleiters David Friedrich. Das Thema haben seither viele weitere Blogs und Medien aufgenommen

Schamlippen, Intimrasur und Spermaspiele: „KiKA“ produziert Sex- und Gewalt-Skandale in Serie
Gewaltphantasien von KiKA-Morderator: „Nazis drücken, bis sie nicht mehr atmen…“

Der Videoblogger Oliver Flesch, stets bestens informiert, schickte am Mittwoch gleich drei (!) entgeisterte Videos mit Skandalnachrichten über Kika heraus.

https://www.youtube.com/watch?v=9b01t3WVxds

Alles klar im BH?

Der Mordaufruf von David Friedrich sind nur der Höhepunkt einer ganzen Reihe von schwersten Verfehlungen. Erst in dieser Woche sorgte der Kinderkanal, der sich laut Selbstbeschreibung mit seinem Programm ausschließlich an Kinder im Alter zwischen 3 und 13 Jahren richtet mit Größenbestimmung von Büstenhaltern für ungläubiges Kopfschütteln. Am Anfang sieht man drei (hoffentlich) 13jährige deutsche Mädchen, die unter fachkundiger Anleitung der Moderatorin Clarissa BHs anprobieren, zum Glück angezogen. So weit, so harmlos. Am Ende des Films sieht man aber drei „Hamburger“ Jungs namens Momo, Kadir und Noah, die, die Namen lassen es ahnen, Araber und Afrikaner sind.

Die drei Dreizehnjährigen (?) malen Busen in ein Zeichenheft und teilen dem interessierten Publikum dann mit, welche Erfahrungen sie mit Brüsten und BHs sie gemacht haben. Danach dürfen sie an einer Schaufensterpuppe das Öffnen von Büstenhaltern üben. Dieser Clip wurde auf Kika allerdings entfernt: „Zum Schutz unserer Protagonisten haben wir uns dazu entschlossen, ab 19.Januar den Clip nicht mehr zur Verfügung zu stellen“ Der WDR zeigt einen älteren mit Zeichentrick, der auch auf Kika lief.

Was soll uns das sagen? Migrantische Jungs seien die bunte Lebenswirklichkeit im modernen Deutschland, werden die einen sagen, warum nicht zeigen. Ganz einfach, sagt der kritische Geist, warum nur drei Ausländer im Jungs-Teil, die die Haupt-Asylantengruppen (Moslems und Afrikaner) repräsentieren; und warum drei Blondinen im Mädchen-Teil? Daß hier kein Subtext vorhanden sein soll, glauben wohl höchstens noch GEZ-Mitarbeiter. I wo, nicht mal die. Die haben auch Töchter.
Die Berliner Zeitung vermeldet zudem, dass die Frauenrechtsorganisation „Terre des Femmes“ protestiert.

Pädophile Sextipps vom Kinderkanal

Zur subtil-multikulturellen Botschaft kommen auch noch weitere Frühsexualisierungs-Videos hinzu, die so gar nicht zu einem Kinderkanal passen wollen; eher schon zu BravoTV. Dazu gibt es eine aufschlussreiche Video-Dokumentation der Jungen Freiheit (die auf Youtube inzwischen gelöscht wurde!):

Norwegischer Flirt im Asylheim

Fall No. 3 ist eine Folge der norwegischen Kinderserie „Trio- Odins Gold“. Darin beobachten die drei jugendlichen Helden, wie der Bruder einer jungen Frau (natürlich blond), die mit dem Asylanten Achmed anbandelt, Farb-Anschläge auf dessen Heim verübt, weil der Vater seiner Tochter die Beziehung zu dem Araber verübelt.

Man kann sich schon fragen, was die Asyl-Problematik in einer Kinderserie zu suchen hat. Wobei das selbst in der deutschen Kinderserie „Bibi Blocksberg“ nicht mehr ungewöhnlich ist. Wer nicht naiv sein will, kann dahinter eine gewisse Volkspädagogik vermuten. Und das gilt natürlich auch für die Beziehung männlicher Asylant – einheimisches Mädchen (nie andersherum) à la Diaa-Mohammed, die offenbar auch in norwegischen Kinderserien vorkommen muss.

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