Deutschland

Wer stoppt Lauterbach? Minister bestellt gefährliche mRNA-Impfstoffe in obszönen Mengen

Wer stoppt Lauterbach? Minister bestellt gefährliche mRNA-Impfstoffe in obszönen Mengen
Karl Lauterbach: Die Verschwendungssucht des Gesundheitsministers macht fassungslos

Wer kann das endlich abstellen? Wie gegen diesen Irrsinn vorgehen? Wer hindert den Bundeskanzler warum daran, Lauterbach endlich nach Hause zu schicken, bevor weiter Milliarden in den Orkus geschickt werden? Wie nennt man jemanden, der fremder Leuten Geld verwalten soll und es stattdessen aus dem Fenster schmeißt? Fragen über Fragen. Und keine für den Bürger befriedigende Antworten.

von Gregor Leip

Lauterbachs neuste Liederlichkeit: Wissenschaftlichen Erkenntnissen über den Unsinn der vierten Impfung und einer falschen Bedarfsaufstellung zum Trotz will Lauterbach erneut Millionen nicht benötigter Impfdosen bestellen. Der Schaden dieser Fehleinschätzung wird jetzt schon mit mindestens hundert Millionen Euro verschwendeter Steuergelder beziffert.

Noch vor dem Sommerschlussverkauf 2022 scharrt der deutsche Gesundheitsminister vor den Toren der mRNA-Stoff-Produzenten mit den Hufen und wartet auf Einlass, um weitere Spritzmittel zu ordern. (Vor-)Bestellungen für ein Material, dass es entweder noch gar nicht gibt oder das noch keine oder keine ordentliche Zulassung hat. Oder notfalls eben aus dem Sortiment der letzten Saison gekauft werden soll.

Im Jahr 2021 war es Karl Lauterbach nach Übernahme des Gesundheitsministeriums erst im Dezember möglich, über seine ganz persönliche „Inventur“ des Spahn-Erbes festzustellen, dass angebliche Millionen Impfstoffdosen fehlen. Die daraufhin von ihm initiierten Panikeinkäufe in viel zu großen Mengen in ganz Europa führten im ersten Halbjahr 2022 zur Vernichtung von Millionen abgelaufener, nicht benötigter Impfdosen.

Selbst der Rettungsversuch über zunächst die Verschiebung der Haltbarkeiten und dann über eine ziemlich schräge Wohltäterprofilierung Richtung Afrika, um dort den drohenden Verfall zu verklappen, scheiterte kläglich. „Alles nach Afrika“, was in Deutschland auf Halde und abzulaufen drohte, schien eine Option Lauterbachs, wobei ihm Kanzler Olaf Sch