Mehr als 18 Migranten sollen gemeinsam einen 37-Jährigen in Köln auf offener Straße erstochen und totgetreten haben. Bei einer Razzia konnte die Polizei keinen von ihnen dingfest machen – nun wird international nach den Beschuldigten gesucht.
von Alex Cryso
Deutschland ist längst kein weltoffenes Land mehr, sondern zu einem gefährlichen Irrenhaus geworden. Besonders die angeblich so bunten Städte sind es, in denen „Multikulti” nicht nur augenscheinlich gescheitert ist. Statt einem fröhlichen Miteinander erleben wir grausame Folklore – wie jetzt wieder: Insgesamt 18 Männer sollen einen 37-Jährigen in Köln auf offener Straße erstochen und totgetreten haben. Zumindest teilweise stammen die Täter „vom Balkan”, so hieß es in verschiedenen Medien lapidar, sie kommen zudem aus dem Flüchtlingsmilieu. Infolgedessen kam es im quietschbunten Nordrhein-Westphalen mal wieder zu mehreren Razzien in diversen Asylantenheimen. Durchsucht wurden sechs Wohnungen und vier Flüchtlingsunterkünfte in Köln, sowie eine weitere „soziale Immobilie” in Wuppertal.
„18 gegen einen“











