Meinung

Berlin – die Blaupause für ein dystopisches, neokommunistisches Deutschland

Berlin – die Blaupause für ein dystopisches, neokommunistisches Deutschland
Angela Merkel (CDU) als kommunistische Führerin

Ich will Ihnen weder Ihren Lebensmut nehmen noch Ihnen den Tag vermiesen, aber wenn Sie erahnen wollen, in welchen totalitären Alptraum sich Deutschland nach einer links-grünen Machtergreifung verwandeln wird, dann lesen Sie bitte den Artikel zu Ende.

von Stefan Schubert

Am 9. September 1948 hielt Ernst Reuter eine historische Rede vor den Trümmern des Berliner Reichstags. Der Oberbürgermeister West-Berlins hielt vor 300 000 Deutschen ein leidenschaftliches Plädoyer für den Kampf um die Freiheit der Stadt. Viele der Passagen sprachen den Menschen aus dem Herzen und sind für immer mit dem Schicksal Berlins verbunden. Sie lauten:

»Ihr Völker der Welt, ihr Völker in Amerika, in England, in Frankreich, in Italien! Schaut auf diese Stadt und erkennt, daß ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dürft und nicht preisgeben könnt! Es gibt nur eine Möglichkeit für uns alle: gemeinsam so lange zusammenzustehen, bis dieser Kampf gewonnen, bis dieser Kampf endlich durch den Sieg über die Feinde, durch den Sieg über die Macht der Finsternis besiegelt ist.«

Im Jahr 2021 ist es Zeit für ein Fazit, und man kommt nicht umhin zu resümieren, dass »die Feinde der Finsternis« in der deutschen Hauptstadt die Macht ergriffen haben und die Freiheit einem totalitären Gebilde zum Opfer gefallen ist.

Nicht der mörderische Sowjetkommunismus ist dafür verantwortlich, sondern eine rot-rot-grüne Landesregierung. Obwohl, ich muss meine Aussage korrigieren, gewissermaßen sitzen die Nachfolger des Sowjetkommunismus sehr wohl mit in der Regierung, in der Gestalt der SED-Mauermörderpartei.

Denn die Staatspartei der DDR-Diktatur wurde mit dem Fall der Mauer und der Abschaffung des Todesstreifens nicht etwa verboten, sie benannte sich vielmehr einfach um, behielt ihr angehäuftes Parteivermögen und erdreistet sich, unter dem aktuellen Namen »Die Linke« über Moral und soziale Gerechtigkeit zu schwadronieren.

Dass ich kein Freund von Politikern bin, die aus Gründen der politischen Korrektheit und eines grenzenlosen »One-World-Gebildes« – im Übrigen eine Position der linksextremen Antifa – kriminelle Araberclans und radikal-islamistische Moscheen und Netzwerke nicht verfolgen, aber friedliche Querdenker mit Wasserwerfern beschießen lassen, mag ich nicht verhehlen. Doch selbst nach einer ganz sachlichen Beurteilung kommt man nicht umhin, die Agenda des Berliner Senats als Teil einer linksradikalen Ideologie zu bezeichnen, die immer aggressiver und immer totalitärer von ganz Deutschland Besitz ergreift. Wer also einmal die Auswirkungen einer links-grünen Machtergreifung auf Bundesebene sehen will, der sollte aufmerksam die Vorkommnisse in Berlin verfolgen.

Dort wird, ganz wie in einer sozialistischen Diktatur, die Enteignung von privatem Eigentum nicht nur debattiert, sondern gefordert und gezielt vorbereitet. Auch der Hass auf den motorisierten Individualverkehr des Bürgers – das Auto